| helga schrieb am 16.11.11 um 09:47 |
| @~@*~@*~@*~@*~@*~@* @*L*I *S*A* *K*A*L*L*E* @@@@H*E* L*G*A*@@@@@@ Bei einigen unserer Freunde aus dem RBL ist der Winter schon angekommen. Auch wir haben die erste Frostnacht hinter uns und beim morgentlichen Eiskratzen fragen wir uns, das ist doch gar nicht so lange her, oder? Ein freundliches Wort oder eine nette Geste, die mit einem warmen Lächeln und einem glücklichen **Danke** quittiert werden, bringen sogleich Wärme in unser Leben. Einen lieben Gruß senden Helga, Manni, Lisa,Bonny u. Kalle. Mit Mauzi,Svenja und Mercy im Herzen |
| Mama schrieb am 15.11.11 um 22:06 |
| Engel sind ein Segen Engel sind was wunderschönes, denn sie sind ein Segen in unserem Leben. Bist du mal traurig und allein, werden sie in deinem Herzen sein. Du musst es nur wollen und dran glauben, dann wirst du sehn, das sie dich verstehn. Hör auf dein Herz, und erst dann vielleicht, ziehen sie in deinem Herzen ein. Du wirst es erleben und verstehn, warum so viele Menschen auf Engel stehn. Sie machen dich glücklich und zufrieden, und dann wirst du ihn finden, deinen Seelenfrieden. Liebes Engelchen ich bringe dir noch einen lieben Gutenachtgruß.Deine Mama |
| Uschi schrieb am 15.11.11 um 15:44 |
| ¸.•†•.¸ Die Brücke der Trauer ¸.•†•.¸ Lange stand ich vor der schmalen Holzbrücke, die sich mit ihrem sanften Bogen spiegelte. Es war eine Brücke zum Hin- und Hergehen, hinüber und herüber. Einfach so, des Gehens wegen und der Spiegelungen. Die Trauer ist ein Gang hinüber und herüber. Hinüber, dorthin, wo man mit ihm war. Alle die Jahre des gemeinsamen Lebens. Und dieses Hin- und Hergehen ist wichtig. Denn da ist etwas abgerissen. Die Erinnerung fügt es zusammen, immer wieder. Da ist etwas verloren gegangen. Die Erinnerung sucht es auf und findet es. Da ist etwas von einem selbst weggegangen. Man braucht es. Man geht ihm nach. Man muss es wiedergewinnen, wenn man leben will. Man muss das Land der Vergangenheit erwandern, hin und her, bis der Gang über die Brücke auf einen neuen Weg führt. Autor: Jörg Zink Alles Liebe wünscht Uschi mit ihren fünf Engelchen tief im Herzen♥ |
| helga schrieb am 15.11.11 um 07:56 |
| @~@*~@*~@*~@*~@*~@* @*L*I *S*A* *K*A*L*L*E* @@@@H*E* L*G*A*@@@@@@ Warum man von Bohnen einen dicken Hals bekommt. Letzte Woche hatte meine Tiermama gesagt, wir könnten einmal wieder Bohnen essen, was hälst du davon? Herrchen war sofort begeistert und ihm lief im Geiste schon das Wasser im Mund zusammen. Am nächsten Abend saß er erwartungsvoll am Eßtisch und wunderte sich, warum statt einen Löffel, Messer und Gabel bereit lagen. Die Lösung folgte schnell, statt seiner geliebten Bohnensuppe gab es dicke Bohnen. Fazit, die Bohnen waren dick und Herrchens Hals ebenfalls. PS: am folgenden Tag gab es ..... Bohnensuppe. Einen schönen Dienstag wünschen Helga, Manni, Lisa,Bonny u. Kalle. |
| Carmen schrieb am 14.11.11 um 18:16 |
| Sternenengel Ganz hoch oben im Himmelreich, fliegt ein Engel ganz sanft und weich. Er wartet bis in die dunkelste Nacht, und schaut was ein bestimmter Stern dort macht. Der Engel versteckt sich frech hinter einer Wolke, dass ihn der Stern nicht sehen konnte. Das Englein fühlte sich sichtlich wohl, als es sich die schönen Augenblicke stohl. Sah wie der Stern glücklich im Sternenregen tanzte, und dabei strahlte im vollen Glanze. Die Bäcklein dieses Engels wurden vor Freude rot, als es ihm diesen Anblick bot. Der Engel kam hinter der Wolke hervor, und tastete sich langsam zum Sternlein empor. Als dieser dann das Englein entdeckt, er vor Freude nach ihm die Strahlen ausstreckt. Der Engel fliegt den Strahlenweg entlang, bis beide das zusammen kommen gelang. Sie tanzten im Himmel ihren glücklichen Reigen, und wollten jedem ihr Glücke zeigen. Ihre Sehnsucht hat sie vereint, es ist so schön, dass der Himmel weint. *Verf. umbek.* Einen von ♥ kommenden Abendgruß schickt Carmen mit Peterle, Flecki, Arabella, Emma, Polly und Dobby |
| Mama schrieb am 13.11.11 um 21:10 |
| Das schlummernde Vöglein Der Regen fällt, der Wind weht schaurig, So dunkel ist im Herbst die Nacht; Da hat ein Vöglein müd und traurig Vor`m Fenster mein, sein Bett gemacht. Sanft schlummert`s ein, die Äuglein leise In meiner Lampe Licht gewandt, Es träumet wohl in seiner Weise Von fernem Frühling, lichtem Land. Der Regen fällt, der Wind weht schaurig, Es kam der Herbst; o Seele du, Warum so trüb, warum so traurig? Weißt du denn nicht, wo deine Ruh. Franz Alfred Muth (1839-1890) Alles Liebe mein süßes Engelchen.Deine Mama |
| helga schrieb am 13.11.11 um 11:02 |
| @~@*~@*~@*~@*~@*~@* @*L*I *S*A* *K*A*L*L*E* @@@@H*E* L*G*A*@@@@@@ So langsam schickt der garstige Geselle Winter seine Vorboten zu uns. Schon am späten Nachmittag, wenn die Sonne untergeht, wird es merklich kälter. Die Nächte bringen die ersten Fröste mit sich und Morgens ziehen dichte Nebelschwaden über Feld und Flur. Die Gassirunden werden kürzer und wir alle sind froh wenn wir dann wieder zu Hause sind. So langsam können wir Mütze, Schal und Handschuhe hervorholen. Nutzen wir die letzten trockenen Tage und erfreuen uns an den wenigen Sonnenstrahlen. Einen schönen Sonntag wünschen Helga, Manni,Bonny, Lisa u. Kalle. |
| Gerlinde schrieb am 12.11.11 um 13:44 |
| Liebes Engelchen, ¸.✿¨¸.✿ ❤ ¸.✿¨¸.✿ Regenbogenland Wenn ich träume bin ich weit weg in einem Regenbogenland in dem die Sonne immer strahlt nachts tausend Sterne am Himmel stehen der Wind leise durch die Wälder zieht mich sanft berührt mich mit seinem Raunen streichelt und mit mir spricht mit einem Wasserfall so rein und klar aus tausend Regentropfen in dem sich alle Farben brechen Sehnsucht zerfließt und eins wird mit dem Strom getragen von Hoffnung und Staunen nie endend seinen Weg sucht und am Horizont im Meer untergeht frei und in vollendeter Schönheit erstrahlt die Welt sind Wunder möglich werden Träume wahr. Verfasser mir unbekannt. ¸.✿¨¸.✿ ❤ ¸.✿¨¸.✿ Liebe Grüße zum We von Gerlinde mit Minka,Peggy und Lady im Herzen. |
| helga schrieb am 12.11.11 um 10:49 |
| @~@*~@*~@*~@*~@*~@* @*L*I *S*A* *K*A*L*L*E* @@@@H*E* L*G*A*@@@@@@ Pappnase oder Martinslaterne?, dies war gestern Abend eine schwere Entscheidung für unsere kleinen Sternchen, traditionell das Martinsfest feiern mit selbstgebastelter Laterne und anschließend mit Freunden von Haustür zu Haustür ziehen und zu gripschen oder mit Pappnase und lauten Alaaf oder Helau die Wiedergeburt des Hoppeditz zu feiern, dabei kölsche Lieder singen und zu schunkeln. Wie gesagt eine schwere Entscheidung. Doch unsere kleinen Sternchen wären nicht unsere kleinen Sternchen, wenn sie dieses Problem nicht gelöst hätten, so kam es, dass sich so mancher Mensch gewundert hat als es an seiner Haustür geklingelt hatte und davor kleine Sternenkinder standen, die mit ihren Laternen und schunkelnd zu singen begannen, **.... trink doch eenen mit.** Nach anfänglichem Staunen wurde kräftig mitgesungen und anschließend die bereitgehaltenen Tüten reichlich gefüllt. Einen schönen Samstag wünschen Helga, Manni, Lisa u. Kalle. |
| Gabi schrieb am 11.11.11 um 20:36 |
| ´Es ist die Nähe der Freundschaft, die uns den Mut gibt, in der Ferne allein zu sein.! \" (unbekannt ) *************** Liebe Freitagsgrüße und ein schönes Wochenende wünscht Gabi mit ihren drei Engelchen im Herzen |
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