Herzlich Willkommen im Gästebuch des SV Weiterstadt


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nati schrieb am 05.11.09 um 12:15
noch dzau ist das ganze komplett ot...

nati schrieb am 05.11.09 um 09:29
naja, ich bin nicht wirklich vor den kopf gestoßen, ich habe nicht mit wirklich mehr gerechnet. aber dass mit einer pauschal vorgetexteten mail geantwortet wird, damit hab ich nicht gerechnet.
und: fragen kostet nix, auch wenn leute das lustig finden.

buzelle schrieb am 04.11.09 um 23:48
NATI FOR PRESIDENT Lachen

Simone schrieb am 04.11.09 um 22:40
Hei, Nati, Dein Schreiben find ich klasse, wirklich super Ausdruck und auch irgendwie süß.
Leider habe ich die Erfahrung gemacht, wenn man an eine größere Organisation mit einem klaren Anliegen schreibt, dass das oft schon viel zu abstrakt für die ist und dann nur so allgemeinplätze herauskommen, die mit der Sache gar nix zu tun haben.
Augen rollen
Da haste jetzt einfach nur nen schlechten Witz auf Lager Weinen oder Sehr traurig
Machs gut und weiter so, ich will mehr Witze zum Lachen Geschockt
Deine Simone

nati schrieb am 04.11.09 um 12:42
guckt mal, ich wollte mal schauen, was der dfb zur regel von wegen rufen wer an den ball geht sagt. die antwort ist denkbar seltsam... und, wie erwartet, negativ. ich poste mal beide texte. an alle die lust haben das zu lesen: viel spaß beim durchkämpfen ;)

zunächst meine mail:

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist Renata Skaznik, ich bin Gruppenligistin in Hessen. Ich habe leider keine Ahnung, wer etwas zu sagen hat oder wie der korrekte Amtsweg ist, wenn man einen Vorschlag zur Optimierung machen möchte, deswegen melde ich mich an Sie.
Mein Anliegen betrifft das Verbot während des Spiels, bei einer unklaren Situation zwischen zwei Mannschaftskollegen \"ich\", oder \"lass\" oder \"du\" zu rufen. Mir ist erklärt worden, dieses Verbot diene dazu, zu vermeiden, dass der Gegner irritiert wird. Diese Behauptung ist absolut unzutreffend, ich kann mich nicht erinnern, dass ich ein solches Rufen jemals den Gegner verwirrt hätte. Ganz im Gegenteil, die verbale Klärung einer uneindeutigen Situation ist ein unverzichtbarer Beitrag zur funktionierenden Kommunikation auf dem Platz! Die Vorschläge, eines der \"verbotenen\" Worte durch Parolen wie \"leo\" oder Sonstigen zu ersetzen, grenzt ans Lächerliche, zumal nicht wirklich ersichtlich ist, warum diese - will man von irgendeiner Art von \"Verwirrung\" sprechen - weniger verwirrend sein sollte.
Ich möchte Sie bitten, diese Regel nach Möglichkeit zu überdenken. Ich bin mir durchaus bewusst, dass eine einzelne Anfrage nicht viel Einfluss hat und dass eine Regeländerung nicht so ohne Weiteres möglich ist, aber ich sehe mich als Spielerin dazu geeignet, sie als Entscheidungsträger auf diese sich erst in der Praxis ergebende negative Auswirkung einer Regelung aufmerksam zu machen. Ich möchte noch einmal betonen: Die betreffende Regel ist ein zumindest überflüssiges, mehr aber noch hinderliches Ergebnis der Tendenz zur Überregulierung des Sportes, welches die Spieler an einem für den Fußball als Mannschaftssport entscheidendsten Teils der Interaktion zwischen des Spielern hindert!
Ich würde mich sehr freuen, wenn dieses Anliegen von der \"Basis\" ernst genommen würde.

Vielen Dank und liebe Grüße,

Renata Skaznik

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so, und nun die antwort:

Hallo,
herzlichen Dank für Ihr Schreiben, das Ihr Interesse am Fußball zeigt!

Immer wieder machen sich Fußballfans Gedanken, wie man das Spiel attraktiver machen kann. Dies geschieht, weil man sich über ein einzelnes Ereignis bei einem speziellen Spiel geärgert hat, weil man die Auslegung einer Regel nicht versteht, z.B. weil ein Schiedsrichter sie einmal falsch ausgelegt hat oder weil man sich Sorge um den Bestand der Sportart macht.

Grundsätzlich ist der Weltfußball-Verband FIFA für die Änderung der Fußballregeln zuständig. Der Deutsche Fußball-Bund und insbesondere der Schiedsrichter-Ausschuss des DFB glauben nicht, dass es derzeit Sinn macht, irgendeine Regel zu ändern. Die immer steigenden Zuschauerzahlen bei den Spielen in den Stadien und vor den Bildschirmen belegen die Attraktivität dieser Sportart.

Alle Tests der FIFA, die in den letzten Jahren durchgeführt wurden, brachten das Ergebnis, den geprüften Vorschlag zu verwerfen, z.B. Gültigkeit der Abseitsregel erst ab der Strafraumgrenze, Vorverlegen eines Freistoßes um 9,15 m, wenn die Mauer nicht schnell genug den reglementarischen Abstand einnimmt oder Leitung des Spieles durch zwei Schiedsrichter.

Im Folgenden einige Anmerkungen zu den am häufigsten vorgetragenen Vorschlägen.

- Die Forderung, einen Spieler, der die Verletzung eines Gegners verursacht hat, solange vom Spiel auszuschließen, wie der Gegenspieler nicht mitspielen kann, öffnet die Tür für Manipulationen: Ein schwacher Spieler wird dazu eingesetzt, sich in einem Zweikampf mit dem Star des Gegners eine schwere Verletzung zu holen, um diesen zeitweise aus dem Spiel zu nehmen.

- Die Abseitsregel ist eine Schutzregel, die verhindern soll, dass ein Spieler sich vor dem gegnerischen Tor aufbaut und auf Bälle wartet. Ohne diese würde der Fußball in Kürze so gespielt werden wie früher der Feldhandball, dessen Schicksal bekannt ist, auch wenn man vielleicht von dieser Sportart noch nie etwas gehört hat.

- Für die Idee, die Tore zu vergrößern, wurde vor einigen Jahren schon einmal der jetzige FIFA-Präsident weltweit sehr heftig gescholten. Dies ist alleine aus Kostengründen nicht zu realisieren.

- Die Einführung des Videobeweises wird von der FIFA zurecht abgelehnt, weil der Fußball einen anderen Ablauf als beispielsweise Eishockey, Basketball oder American Football hat.

Insgesamt lebt der Fußball von der Einfachheit und leichten Verständlichkeit seiner Regeln, jede zusätzliche Linie auf dem Spielfeld, jede Sonderbestimmung für wenige/seltene Einzelfälle führt dazu, dass das Spiel schwerer zu verstehen ist. Immer mehr Zeitlupenaufnahmen müssten gesendet werden, um Entscheidungen verständlich zu machen oder weitere Fehler von Schiedsrichtern aufzudecken. Der Zuschauer beim Amateurfußball wüsste teilweise überhaupt nicht mehr, was sich auf dem Platz abspielt.

Wir danken Ihnen für Ihre Bemühungen und wünschen Ihnen weiterhin viel Freude an unserem geliebten Fußball.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihre DFB-Schiedsrichterabteilung


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hmm... damit wird ein weiteres mal bestätigt, dass die bürokratie über das wahre leben siegt.

Die1 schrieb am 01.11.09 um 20:23
Quelle Fussball.de.

Beim heutigen Spitzenspiel der Gruppenliga trafen mit dem SV Weiterstadt und TuS Griesheim zwei alte Bekannte aufeinander. Die Weiterstädterinnen wollten auch keinen Zweifel am Ausgang des Spiels lassen und drückten die Mannschaft des Tus von der ersten Minute an in die eigene Hälfte. TuS Griesheim verlegte sich aufs verteidigen und aufs
Kontern. So spielte Srinka Weisensee in der 9. Minute einen Steilpass
auf Veronica Lombardi, die lief alleine auf das Tor von Weiterstadt und ließ der Torhüterin des SVW keine Chance. 0:1 (9.). Die Folge waren wütende Angriffe der Weiterstädter, oftmals waren diese nur durch ein Foul zu stoppen. Dies führte in der 16. Minute zu einer haarigen Situation vor dem Tor des TuS. Nach einem Freistoss aus 25m. konnte unsere Torhüterin den Ball nicht festhalten und der Abpraller wurde von einer Spielerin aus Weiterstadt über die Linie gedrückt. Doch der Schiedsrichter sah ein Foulspiel an unserer Torhüterin. Glück gehabt, nicht jeder Schiedsrichter hätte dies gesehen. In der Folge musste die Abwehr der TuS und Torfrau Alex Heß ein ums andere Mal ihr ganzes Können abrufen um den knappen Vorsprung zu halten. Trotzdem blieb die Mannschaft aus
Griesheim mit Kontern gefährlich, so vergab S.Weisensee in der 40.
Minute nur knapp die 2:0 Führung. So ging es mit dem 0:1 in die Halbzeit.
Die 2.Halbzeit begann mit einem Paukenschlag, der TuS spielte den Ball unkonzentriert durch die eigenen Reihen. Der Ball wurde verloren
und Weiterstadt nutzte diesen Fehler zum Ausgleich gnadenlos aus.
1:1 (46.). Trainer Steffen Wollner setzte nun alles auf Konter und wechselte Kristina Thomas für Veronika Serwotka aus. In der weiteren Spielzeit blieb alles beim alten, Weiterstadt dückte auf das Tor von Griesheim und diese spielten weiter auf Konter. Ein solcher führte auch zum 1:2 , Srinka Weisensee spielte gleich 3 Weiterstädterinnen aus und erzielte aus 12 m. das Tor zur erneuten Führung (70.) . Nun wurden es die längsten 20 Minuten für den TuS aus Griesheim. Der SVW spielte sich immer wieder vor das Tor , konnte aber keinen Erfolg mehr erzielen. Der Abpfiff erlöste die Spieler und mitgereisten Fans aus Griesheim. Der Sieg war geschafft. Somit bleibt TuS Griesheim die einzig ungeschlagene Mannschaft in der Liga, dies muss im nächsten Spiel gegen Schaafheim bestätigt werden.

lissi schrieb am 29.10.09 um 21:40
So also Revidierung! Alles zurück!
Gibt jetz erst mal nur Städtekarten..da muss man dann so ca 200 euro zahlen und kann 4 spiele in einer stadt schauen..vereine werden im februar angeschrieben..da können wir dann nochmal schauen..sorry!

Nadine und Lisa schrieb am 29.10.09 um 21:32
Hi Mädels und ..
Die Karten fürs Endspiel kosten gerade mal 55 Euro..würden deshalb bis Samstag mit der Bestellung warten..wer also mitkommen möchte bringt das Geld für Samstag mit dann würden wir sie bestellen..
Lieben gruß und bis Sa
Herr Grün Herr Grün

Quelle HP Ueberau schrieb am 29.10.09 um 13:41
Am 24. Oktober wurde die Partie gegen den SV Weiterstadt pünktlich um 18 Uhr angepfiffen. Die ersten Minuten waren noch ein Abtasten beider Mannschaften, es gab keine ernsthaften Chancen – weder für den Gegner noch für die Ueberauerinnen. In der 26. Min. konnte unsere Torfrau Ann-Katrin Burger einen Torschuss noch parieren, eine Minute später hatte sie aber keine Chance, als eine Spielerin des SV alleine auf ihr Tor marschierte und den Gegner in Führung schoss. Die Ueberauerinnen ließen (kämpferisch) nicht locker, allerdings kam es nur selten zu einem Vorstoß in den gegnerischen Strafraum. Laufbereitschaft? Gina Zulauf scheiterte in der 40. Min. an der Torfrau.
In der 46. Min. kam Nina Rittchen für Katharina Lassahn ins Spiel. Die Mädels der SG taten sich von nun an sehr schwer, vor allem die Mitte war immer wieder offen und so konnte der Gegner leicht nach vorne spielen. Vera Schmidt versuchte es in der 61. Min., aber die Weiterstädter Torfrau war zur Stelle. Eine Minute später erhielt Gina Zulauf die gelbe Karte nach einem Foul. Die Weiterstädterinnen waren viel näher am Ausbau ihrer Führung als die SG am Ausgleich. In der 71. Min. verließ Gina Zulauf den Platz, Michaela Gerhard kam für sie. Die letzten Minuten spielte hauptsächlich der SV auf unser Tor, selten gelang es den Mädels der SG aus der eigenen Hälfte herauszuspielen und sich gute Torchancen zu erarbeiten. 16 Minuten vor Ende ging Marion Schnatz, Anika Weidmann wurde für sie eingewechselt. Der guten Leistung unserer Torfrau verdanken wir, dass wir nicht höher verloren haben.

Fazit: Verdient verloren, hätte sogar höher ausfallen können. Bei mangelnder Laufbereitschaft kann man nur in den wenigsten Fällen ein Spiel gewinnen. Aber: zum Teil guter kämpferischer Einsatz.

lissi schrieb am 25.10.09 um 19:37
Hallo Team, Trainer, Betreuer und Mannschaftszugehörige (die treuen Fans) ;-)
Am kommenden Samstag ab 21 Uhr haben wir 2 Kegelbahnen in Nieder Ramstadt reserviert..War eigentlich so als Mannschaftsausflug geplant..Wäre schön wenn ihr euch nach dem Spiel etwas Zeit nehmen würdet..Würden uns freuen. Liebe Grüße und bis morgen oder spätestens Samstag
Die Lissi Sehr glücklich

         


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