| StandDerTechnik schrieb am 13.07.26 um 11:42 |
| Vollständig KI-generierte Kinofilme befinden sich in der Übergangsphase vom Experiment zum Mainstream, wobei erste abendfüllende Streifen auf Filmfestivals, jedoch noch nicht im klassischen Massen-Kinoprogramm laufen. Die Erstellung erfolgt primär über Text-zu-Video-Modelle, ist aber extrem rechen- und zeitintensiv |
| KeineDiskriminierung schrieb am 13.07.26 um 11:38 |
| Im dritten Reich wurden die Juden entrechtet. Der Jude arbeitet nicht, der Jude hat kein Existenzrecht, der Jude gehört nicht der arischen Rasse an.... wem noch nicht die Nackenhaare zu Berge stehen durch juristische Rechtshetze was die Ausbeutung kreativer Künste (NEBST DER DENKFÄHIGKEIT UND GEISTIGEN EIGENTUMES) betrifft. |
| Leistungsschutzrecht schrieb am 13.07.26 um 11:33 |
| Wenn nur Knöpfchen drücken und Regler schieben KI und keine Arbeit ist, dann könnte man sich mal über das geistige Eigentum von Programmierer unterhalten,- Kraft der Gesetzgebung! "Nur denken" sei keine Arbeit, "buummm" und da waren alle Menschen tot. (Man verzeihe mir die Ironie rein zu demonstrativen Zwecken.) AUF EINEN IRRTUM SEITENS DER GESETZGEBUNG FOLGT EIN NEUER. (siehe Politik) |
| AchWasSolls schrieb am 13.07.26 um 11:17 |
| Techno war ja anfangs für Notenschreiber und ewig gestrige Analogsynfoniker auch keine Musik! Sogar die Hits von Modern Talking wurden in den 80er Jahren als elektronisch computergenerierte Musik abgetan oder gab es dafür auch eine Kennzeichnung für Chip- und computeranimierte Sequenzer per Midi-Maschine, Sounds vom Sampler, DSP basierten Effektgeräten und Chord spielenden Arpeggiatoren im Automationsbetrieb? |
| netwatch schrieb am 13.07.26 um 11:05 |
| Klarheit für Musikfans: Musikbranche präsentiert Konzept für die einheitliche Kennzeichnung KI-generierter Musik auf digitalen Plattformen Berlin, 10. Juli 2026 – Die Musikverbände und -institutionen IFPI – der Dachverband des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) –, RIAA, A2IM, WIN, IMPALA, The Grammys, SAG-AFTRA & Human Artistry Campaign haben heute gemeinsam ein einheitliches Konzept für die freiwillige Kennzeichnung von Titeln durch visuelle Symbole angekündigt, um den Fans klarere Informationen über den Einsatz generativer KI (GenAI) bei Musikaufnahmen zu liefern. Die Kennzeichnung unterscheidet zwischen „KI-generiert“ und „KI-unterstützt“ und auf breite, weltweite Anwendung bei digitalen Musikdiensten und anderen Partnern ausgelegt. Das Kennzeichnungskonzept soll sich entsprechend den Veränderungen der Technologie und der Anforderungen weiterentwickeln. „Dieser gemeinsame Aufschlag unterstreicht einmal mehr unseren Willen, als Branche voranzugehen in einem herausfordernden, von generativer KI geprägten kreativen und wirtschaftlichen Umfeld“, kommentierte der BVMI-Vorstandsvorsitzende Dr. Florian Drücke die Initiative. „Die neuen Kennzeichnungen auf der Ebene des einzelnen Tracks sind ein weiteres Element, das vor allem den Fans eine Orientierung ermöglicht, von denen sich mit 83 Prozent die große Mehrheit an dieser Stelle Klarheit und Transparenz wünschen.“ Bei der Unterscheidung zwischen „KI-generierten“ und „KI-unterstützten“ Aufnahmen sollen die folgenden empfohlenen Symbole und allgemeinen Richtlinien zur Anwendung kommen (siehe Vorschaubild). „KI-generiert“ bedeutet dabei, dass generative KI verwendet wurde, um die kreativen Elemente der Aufnahme vollständig oder zum größten Teil zu erzeugen. Dazu gehören beispielsweise: • von KI erzeugter Leadgesang oder • von KI erzeugte zentrale Instrumentalparts oder • vollständig durch Prompts erzeugte Musik. „KI-unterstützt“ bedeutet, dass die Aufnahme im Wesentlichen von Menschen erstellt wurde und Ausdruck menschlicher Kreativität ist, dass aber für einige Ausdruckselemente generative KI verwendet wurde. Der Gesang und die Hauptinstrumente wurden von Menschen eingespielt. Diese Kennzeichnungen beziehen sich auf den Einsatz von generativer KI bei Tonaufnahmen und werden in naher Zukunft zur Verwendung bereitstehen. Der Einsatz von generativer KI in Songtexten, Kompositionen, Musikvideos oder Cover-Artworks wird vom System derzeit nicht abgedeckt. (Musikindustrie.de) |
| Abenteuerei schrieb am 13.07.26 um 10:35 |
| Im Dschungel campen mit Malariamücken, wilden und giftigen Tieren bei 50 Grad im Tropenklima muss echt nicht sein. |
| Tugenden schrieb am 13.07.26 um 10:26 |
| Es gibt kein falsches Wetter,- es gibt nur die falsche Kleidung wurde mir noch gelehrt. |
| technotized283184581 schrieb am 13.07.26 um 10:25 |
| Gefällt mir |
| W. schrieb am 13.07.26 um 08:44 |
| Reuejammern höre ich mir gar nicht erst an. ;-) |
| Der Ehrliche schrieb am 13.07.26 um 08:43 |
| Wem die physikalischen Gesetze nicht passen auf Erden könnte sich bei Gott beschweren anstatt die Polizei zu ärgern!? |
| Meinungsgeber113 schrieb am 13.07.26 um 08:32 |
| Die durchschnittliche Reaktionszeit (1 Sekunde) beträgt bei 116 kmh 34,5 Meter wem das zu denken geben sollte. |
| netwatch schrieb am 13.07.26 um 08:17 |
| 116 Stundenkilometer schnell auf einem E-Bike? Was wie eine überdrehte Stammtischgeschichte klingt, wurde für die Polizei im englischen Nottingham zur Realität. Mitten im Stadtzentrum zogen Beamte ein massiv getuntes Elektrofahrrad aus dem Verkehr, das bis zu 116 Stundenkilometer schnell rasen konnte. Damit war das Zweirad schneller unterwegs als mancher Autofahrer auf der Stadtautobahn. Der spektakuläre Fund war Teil der seit November laufenden „Operation Wrangel“. Mit der Aktion geht die Polizei von Nottinghamshire gezielt gegen illegale E-Bikes und E-Scooter vor. Auslöser waren zahlreiche Beschwerden von Anwohnern und Passanten, die sich über Fahrzeuge beklagten, die mit hohem Tempo durch Fußgängerzonen und belebte Innenstadtbereiche schossen. (Quelle: Berliner Kurier) |
| netwatch schrieb am 13.07.26 um 07:48 |
| Auf Instagram geht die Bundestagsfraktion der Grünen den Bundeskanzler frontal an. In einem Beitrag heißt es: „Die brutale Hitze Ende Juni war gefährlich und tödlich. Und vom Bundeskanzler: Bis heute kein Wort. Dieses Schweigen macht fassungslos.“ Außerdem fordern die Grünen mehr Klimaschutz sowie Investitionen in Klimaanlagen in Kitas, Schulen, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Auch Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge erhebt schwere Vorwürfe im Bundestag: „Nicht einmal fünf Minuten Dank an die Rettungskräfte, die an diesem Wochenende das Land aufrecht erhalten haben. Bis heute, zwölf Tage danach, kein einziges Wort zu einem Wochenende, wo das RKI gerade gemeldet hat: 4.310 Hitzetote.“ Zudem beklagt sie, dass er sich nicht an die Hinterbliebenen der Hitzetoten gewandt habe. Außerdem kritisiert Dröge, dass sich Merz nach dem Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM schnell öffentlich geäußert habe. Bei den Folgen der Hitzewelle sei dagegen ein Statement ausgeblieben. (quelle: Moin.de) |
| Shemale847621 schrieb am 13.07.26 um 06:41 |
| Gutan Morgan |
| bavariantechno147 schrieb am 13.07.26 um 06:39 |
| Servus |
| technotized249734816 schrieb am 13.07.26 um 06:14 |
| Guten Start in die neue Woche!! |
| Madame L.Amour713 schrieb am 13.07.26 um 06:13 |
| Bonjour |
| Intime Geständnisse schrieb am 13.07.26 um 06:11 |
| Moinse |
| Kwengler67 schrieb am 13.07.26 um 06:05 |
| Gude |
| Meisterschmuser schrieb am 13.07.26 um 06:03 |
| Guten morgen :-) |
| Frühmesse schrieb am 13.07.26 um 05:02 |
| guten morgen |
| E.L. schrieb am 13.07.26 um 00:10 |
| Mi Piace |
| technotized358273941 schrieb am 12.07.26 um 23:49 |
| Gefällt mir |
| P9 OR schrieb am 12.07.26 um 22:45 |
| Evolution of Electronic Music (1929 - 2019) www.youtube.com/watch?v=MqukyEC3qWM |
| Medienstrolche schrieb am 12.07.26 um 20:46 |
| Fernsehen kann man keines mehr kucken. |
Zurück Weiter