ORPHILUS Recordings - Gästebuch/Guestbook


Gästebuch - ORPHILUS Recordings - Seite: 65



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C.R. schrieb am 27.06.26 um 21:06
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Theo Lotsch schrieb am 27.06.26 um 20:00
Wir haben 145 Sommer auf dem Schirm seit Beginn der systematischen Sommerbeobachtung 1881. Und da ist die Bilanz, dass es an nur 10 Tagen tatsächlich Temperaturen bis 40 Grad oder drüber gab.“ Zitat: Benjamin Stöwe (Wettervorhersage, ZDF-Morgenmagazin - quelle: Moin.de)

technotized825739412 schrieb am 27.06.26 um 18:42
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netwatch schrieb am 27.06.26 um 17:32
Es ist Sommer, und es ist heiß. Doch siehe da: was braut sich denn da am Horizont zusammen? Kilometerhoch türmen sich die Wolken. Ein Gewitter ist im Anmarsch, nicht ungewöhnlich für diese Jahreszeit. Die Wolken wirken wie ein gigantischer Kondensator, ein Ladungsspeicher. Die Ladung entsteht durch die Reibung, die die Wassertropfen im Aufwind erfahren. Oben entsteht positive Ladung, unten negative. Ein Ausgleich muss her: es blitzt. Ungeheure Energiemengen von mehreren Hunderttausend Ampere Stromstärke bei Spannungen von vielen Millionen Volt entladen sich. Weltweit gibt es jederzeit 2000 bis 3000 Gewitter mit täglich zehn bis 30 Millionen Blitzen. Das bedeutet: 100 Blitze in jeder Sekunde. In Deutschland richten Blitze jährlich Schäden in Höhe von mehreren Millionen Euro an. Elektrische Geräte werden beschädigt, Haus- und Waldbrände verursacht.

Am sichersten ist man während eines Gewitters im Haus. Auch im Auto kann man sich beruhigt aufhalten, denn hier funktioniert das Prinzip des Faradayschen Käfigs, die Blitze werden nach außen abgeleitet. Was aber tun, wenn man während eines Gewitters im Freien ist? Ein altes Sprichwort rät: Vor den Eichen sollst du weichen. Und die Weiden sollst du meiden. Zu den Fichten flieh mitnichten. Doch die Buchen musst du suchen! Besser nicht! Grundsätzlich sollt man bei einem Gewitter jeden Baum meiden. Ebenso wie Holzmasten, Gewässer und Kammlagen. Besser ist, man kauert sich auf den Boden und zieht in der Hocke Arme an den Körper und den Kopf ein. Auch enge Mulden und Höhleneingänge sind kein geeigneter Aufenthaltsort bei einem Gewitter, da ein Blitz häufig den Eingang überspringt.

Wie nun der Volksmund zu einem so zweifelhaften Rat kommt, dafür gibt es unterschiedliche Begründungen. Möglicherweise hielt man sich an die Buchen, weil diese Bäume öfters in Gruppen vorkommen, während die Eichen häufig als Solitärbäume in der Landschaft stehen. Auch die verschiedenartige Rinde könnte eine Begründung sein. An einem glatten Buchenstamm bei durchgängig feuchter Rinde kann der Blitz besser an der Außenseite in den Boden geleitet werden als bei einer Eiche, deren Rinde tiefe Furchen aufweist und so nie durchgängig feucht wird. Demnach erscheint das Risiko größer, dass der Blitz oben in die Eiche einschlägt und weiter unten, wo der schutzsuchende Mensch steht, wieder heraustritt. Zudem lassen die langen Pfahlwurzeln der Eichen, die oft bis ins Grundwasser dringen, diese Bäume häufiger zu Blitzopfern werden als die Buchen mit den flachen Herzwurzeln. Eines allerdings steht fest: auch in Buchen schlagen Blitze ein. (Quelle: wissen.de)

Gewitztheiten schrieb am 27.06.26 um 17:21
Der dicke bums soll erst morgen die Wetterfühligkeit erfrischen gegen die Qualen der Überhitzung, oder wer macht sich bei Gewitter in die Hose? Blitze sind scheiß gefährlich, aber auch der Donnerbass kann u.U. Hörsturz auslösen bis zum Knalltrauma. Den Silberhut wer ihn trägt also bitte nicht mit Blitzableiter verwechseln! Der begünstigt das nur noch.

Uffzieher schrieb am 27.06.26 um 17:00
möchtest du vögeln in der umgebung helfen ;-)))

Kampftrinken schrieb am 27.06.26 um 16:57
au backe

Dschonny schrieb am 27.06.26 um 16:53
Wo sind denn die Stadtvögel bei gemessenen 39,4 Grad hier?! Alle weg!! Google schreibt: "Möchtest du Vögeln in der Umgebung helfen, kannst du mir verraten, ob du einen Garten oder einen Balkon hast, und ich gebe dir Tipps, wie du eine sichere Vogeltränke oder Sandbadestelle einrichtest",- wobei der Anfang des Satzes könnte wieder falsch verstanden werden. :D

technotized825374139 schrieb am 27.06.26 um 15:38
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Eurokratie schrieb am 27.06.26 um 13:53
Keine Macht für Niemand

Moralapostel schrieb am 27.06.26 um 13:50
Die ersten Unwetter seien bereits im Anmarsch um die Wasserpegel wieder aufzufüllen mit dem Segen Gottes.

Meinungsgeber426 schrieb am 27.06.26 um 13:43
Berlin wird da die Verantwortung mehr auf die Landes- und Kommunalpolitik abwälzen.

Der Ehrliche schrieb am 27.06.26 um 13:38
Die Wasserversorgung der Stadtwerke wurde lt. Pressemeldung erst saniert vor ca. 3-4 Jahren. Wohl auch eine Lüge wenn nach einer Woche Hitze schon die Trinkwasserversorgung zusammenbricht,- oder nicht?

W. schrieb am 27.06.26 um 13:34
Was gesagt werden muss, muss gesagt werden. ;-)

LinkeFlanke135 schrieb am 27.06.26 um 13:28
SAUFT DOCH EUERE KRIEGSKASSEN ODER FRESST DEN TAURUS IHR ARSCHLÖCHER IN BERLIN, WÄHREND MIT MILLIARDEN DAS HEER UND DIE OSTFRONT SUBVENTIONIERT WIRD UM PUTINS & SELENSKIS SCHEISS VERDAMMTEN KRIEG FORTZUFÜHREN, ABER HIER DER NOTSTAND AUSGERUFEN WIRD MANGELS DER LÄNDLICH-ZIVILEN TRINKWASSERVERSORGUNG.

RED ALERT schrieb am 27.06.26 um 13:14
Wegen eines historisch hohen Verbrauchs haben die Stadt und der Landkreis Offenbach die höchste Warnstufe für die Trinkwasserversorgung ausgerufen. Die sogenannte Wasserampel des zuständigen Zweckverbandes Wasserversorgung Stadt und Kreis Offenbach (ZWO) steht seit Freitagabend auf Rot. Da die technischen Förderkapazitäten massiv überlastet sind und den rasant gestiegenen Bedarf nicht mehr decken können, drohen bis zum Sonntag Engpässe oder gar ein kurzfristiger Ausfall des Leitungsnetzes. Die Behörden fordern alle Einwohnerinnen und Einwohner, auch in den Kreiskommunen, eindringlich zu drastischen Einsparungen auf. Um die Bevölkerung auf die drohende Notlage hinzuweisen, verschickten die Stadt und der Kreis Offenbach am Freitagabend offizielle Warnmeldungen über die gängigen Kanäle. Um einen Zusammenbruch des Systems abzuwenden, fordert der ZWO die Bürger der Region auf ihre Wassernutzung zu reduzieren. Die Bürger sollen kein Leitungswasser mehr verwenden, um Gärten, Rasenflächen, Bäume, Gemüsebeete oder Gehölze zu wässern. Ebenso soll auf das private Waschen von Fahrzeugen sowie das Abspritzen von Dächern, Terrassen und Hofflächen verzichtet werden. Auch das Befüllen von privaten Schwimmbecken, Springbrunnen oder Wasserspielen soll unterlassen werden. Das wertvolle Nass soll ausschließlich für elementare Bedürfnisse wie das Trinken, die Zubereitung von Lebensmitteln und die Körperhygiene genutzt werden. Dabei rät die Verwaltung dazu, nur kurz zu duschen statt ein Vollbad zu nehmen und die Toilettenspülung durch die Spartaste zu verkürzen oder auf gesammeltes Spülwasser zurückzugreifen. Weitere Einsparpotenziale im Haushalt ergeben sich laut ZWO, wenn Wasch- und Spülmaschinen nur voll beladen und in Ökoprogrammen ohne Vorwäsche laufen. Zudem wird empfohlen, Obst und Gemüse in einer Schüssel statt unter fließendem Wasser zu säubern sowie wassersparende Duschköpfe zu installieren. Quelle: OF-News.de

Mittagshitzeglut schrieb am 27.06.26 um 11:41
bbbbbbbbbrrrrrrrrrüüüüüüüühhhhhhhhhhhhhhhhhhhh

Sonnenstichpatienten schrieb am 27.06.26 um 07:52
Eishagel ersehnen, zur Abkühlung von Mensch Natur

W. schrieb am 27.06.26 um 07:49
Angekeife fruchtet eher selten, wie ihr wisst. ;-)

Some Words schrieb am 27.06.26 um 07:43
Welche Regierung? Die Bestuhlung war ja nicht einmal zu 10% belegt zeitweise im Bundestag oder wer leide an Realitätsverlust.

Fritzenpolitik schrieb am 27.06.26 um 07:34
!!..PARKSCHEINAUTOMATEN KOSTEN MEHR ALS MAN ZWISCHENZEITLICH DIE KOHLE DURCH HARTE ARBEIT VERDIENEN KANN. SCHMEISST DIE REGIERUNG RAUS AUS BERLIN & BRÜSSEL - ES REICHT..!! SO KANN NIEMAND LEBEN..!!

Ordnungsruf schrieb am 27.06.26 um 07:09
Bitte etwas leiser,- die Migranten und einheimischen Wirtschaftsflautenopfer schlafen noch. Danke vielmals.

Wohlstandsbegehren schrieb am 27.06.26 um 07:05
ICH SORGE FÜR ES

AchWasSolls schrieb am 27.06.26 um 07:03
Wem das normale leben schon zu sauer aufstößt, kann sich nicht noch Pulp Fiction im Autokino geben..

Besserungsgelöbisse schrieb am 27.06.26 um 07:01
Beten und meditieren zu Ehren der Heiligkeit Gottes und gegen zu viel unserer Dummheit kann ich nur unterstützen!

         


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