| TGH2 schrieb am 23.02.09 um 09:28 |
| das Spiel gegen TVI 2 ist nicht im SIS. ... Bitte nachschauen |
| was ist das schrieb am 23.02.09 um 09:03 |
| Wöstemeier noch unschlüssig: Verlässt er HSG Rietberg-Mastholte? Rietberg-Mastholte (cas). Ein schöner Achtungserfolg für den Gastgeber: Die HSG Rietberg-Mastholte, klassentiefster Klub in der Endrunde des Kreispokals, beschloss das »Final Four« nicht als Letzter. »Auch als krasser Außenseiter haben wir uns heute nicht abschlachten lassen«, fiel das Fazit von Trainer Heinz-Josef Wöstemeier erfreulich aus. Gegen die TSG Harsewinkel gelang seiner Mannschaft ein Prestigeerfolg. »Wir haben uns in dieses Spiel richtig reingebissen. Und trotz der Klatsche gegen Steinhagen haben wir zumindest in den ersten zehn Minuten super mitgehalten«, meinte der ehemalige Coach des TV Verl. Den einzigen Sieg verdankte die HSG nicht zuletzt ihrem starken Torwart Hendrik Balsfulland. Obwohl äußerlich ganz schön in die Breite gegangen (Wöstemeier flachsend: »Der nimmt wohl Anabolika«), zeigte der dralle Hendrik dolle Reflexe gegen TSG. Seine Unterstützung braucht Rietberg auch im Meisterschaftsrennen, weil neben Frederic Brand (Kreuzbandriss) auch Stammtorwart Marc Buntrock (Knorpelschaden im Knie) ausfällt. Zwar liegt die HSG abgeschlagen auf Platz drei hinten der führenden Spvg. Steinhagen II und TG Hörste II. Weil jedoch beide Teams nicht aufsteigen dürfen, können sich die Karnevalsstädter zu Recht weiter Hoffnungen auf ihre Bezirksliga-Rückkehr machen. »Wir könnten besser dastehen, brennen aber leider nur in den Spielen gegen die Spitzenmannschaften«, bedauert Wöstemeier, schon vierter HSG-Trainer in der laufenden Saison. Vielleicht muss sich Rietberg bald wieder einen Coach suchen, denn »Heini« möchte hier nicht nur »Animateur« sein. »Ich habe noch andere Tauben auf dem Dach«, hält Wöstemeier auch ein Ausscheiden für möglich. |
| Weihnatchtsfeier schrieb am 22.02.09 um 15:10 |
| Danke an alle Mädels aus der 2. Damen für eine witzige, tanz- und singfreudige Weihnachtsfeier! BIZ |
| TGHSeppel schrieb am 21.02.09 um 08:17 |
| Großer Schritt zum Klassenerhalt möglich HANDBALL: Landesligist TV Isselhorst in Hörste Gütersloh (kra). Mit dem 34:26-Pflichtsieg über Schlusslicht TuS Hiltrup hat Handball-Landesligist TV Isselhorst den zum Klassenerhalt ausreichenden 11. Tabellenplatz erobert. Im Nachholspiel gegen die um einen Punkt besser platzierte TG Hörste können die Turner am Samstag ein weiteres entscheidendes Stück vorankommen. So sehr Peter Dargel die „unbefriedigende Chancenauswertung gegen Hiltrup ärgerte, so froh ist der Trainer im Nachhinein, dass seine Mannschaft den schwachen Gegner nicht mit einem Kantersieg wegputzte, was durchaus möglich gewesen wäre: „Dann hätte vielleicht der eine oder andere bei uns geglaubt, es ginge in Hörste so locker weiter.“ Gegen den alten Rivalen erwartet er jedoch ein ganz enges, hart umkämpftes Kreisderby zwischen zwei nervösen Mannschaften, das womöglich gewinnt, wer seine Nervosität am ehesten in den Griff bekommt. Allerdings verspricht Dargel den Gastgebern, dass seine Mannschaft etwas besser eingestellt sein wird als der TV Werther, der sich vor Wochenfrist in Hörste eine böse 18:29- Klatsche abholte: „Jeder weiß doch, dass man das gute Zusammenspiel zwischen Matthias Baier im Rückraum und Dennis Klack am Kreis unterbinden muss.“ Alte Bekannte sind für die Isselhorster auch die Hörster Haupttorschützen Christof Borgelt (72/23) und Alexander Wagemann (66). „Bei einer ordentlichen Abwehrleistung muss uns überhaupt nicht bange sein“, traut Dargel seiner Truppe die beiden Punkte zu. „Schaffen wir dann eine Woche später auch noch einen Erfolg beim Vorletzten Hohne/Lengerich, sieht es schon gar nicht mehr so schlecht aus“, verweist der TVI-Coach auf die gerade mal sechs Punkte Differenz zwischen Abstiegsplatz zwölf und Rang vier. Verzichten müssen die Isselhorster auf Birger Giesen. |
| Countdown schrieb am 20.02.09 um 19:45 |
| Auf, Hörste!! Morgen muss das ganze Dorf in die Masch kommen!!!!!!!! Es werden wieder Bigpoints verteilt!!!! |
| Dann haut mal rein.. schrieb am 20.02.09 um 18:00 |
| dass das was wird gegen Isselhorst!! Wie wichtig die Punkte sind, dass weiss doch wohl jeder, der in der Lage ist eine Tabelle zu lesen!! Kommt halt alle in die Halle und feuert mit an! |
| Fanpost schrieb am 18.02.09 um 00:53 |
| Liebe Hörster, lasst Euch sagen: erreicht ist noch nichts. Gegen Werther ging es mit Hacke Spitze (wunderbar, wie ihr das gemacht habt). Aber gegen Isselhorst ist harte Arbeit gefragt. Das wird ein komplett anderes Spiel. Und die zwei Punkte werden wichtiger, als man heute vielleicht meint. |
| Olaf schrieb am 17.02.09 um 23:39 |
| Danke an meinen Vorredner. Das weiß ich zu schätzen. Nochmal Glückwunsch zum Sieg. Tat zwar weh, aber es immer wieder schön in der guten, alten Masch bei den Fans und Spielern der Rothosen. P.S.: Das nächste Mal gewinnt Werther aber wieder, damit das klar ist. |
| zur ersten schrieb am 17.02.09 um 14:18 |
| Das Noske und Tarner so gut aufspielen ist sicher kein Zufall. Cuhlmann und Hörste bauen auf diese jungen Spieler und hat sie bereits seit Anfang der Saison mit im Kader. In Reckmanns Abwesenheit erhält Noske seine Einsatzzeit in beiden Derbys, obwohl mit Ruwwe und Schüler starke Konkurrenz da ist! Das Spiel gegen den TVW hat die Niederlage gegen Versmold vergessen lassen, dennoch hat Hörste noch GAR NICHTS ERREICHT!!!!! Gegen Isselhorst müssen unbedingt zwei Punkte her! Gegen Werther stand die Abwehr mit Wagemann, Klack, Gottensträter und Baier in der ersten Halbzeit super! Dazu im Tor, Brinkmann in Topform! Ruwwe und Tarner waren im Rückraum sehr beweglich! Wenn die Truppe weiter so kämpft und die Stimmung in der Masch so bleibt - Dann schaffen WIR den Klassenerhalt! Das Tegelhüter in der Presse einen Spieler wie Knemeyer (der eigentlich aus der Mannschaft zurückgetreten ist) so attackiert ist schwach!!! |
| Nachlese.... schrieb am 17.02.09 um 11:09 |
| Nur knapp vorbei am Spießrutenlauf Handball-Cocktail: »Tegel« verärgert Altkreis (jst/guf). »Wenn es bei uns spielerisch nicht läuft, müssen wir wenigstens kämpferisch dagegen halten.« TV Werthers Kreisläufer Felix Görtz sprach an, was bei der 18:29-Pleite gegen TG Hörste am meisten vermisst wurde: Den TVW-Handballern fehlte im Landesliga-Derby der letzte Biss. Das Team vom Wertherberg stemmte sich nur ansatzweise gegen die aggressive Hörster Abwehrreihe. Erfolgreiche Eins-gegen-eins-Aktionen von Mittelmann Lars Klausen blieben aus, die sonst torgefährlichen »Halben« Friedrich Speckmann und Till Orgel scheiterten bei insgesamt nur fünf Feldtreffern zu oft. Hörste ging deutlich aggressiver zu Werke, fand aber das richtige Maß und kassierte im Positionsspiel keine einzige Zeitstrafe. TVW-Trainer Joachim Tegelhütter sah nur wenig Ansatzpunkte für positive Kritik. »Die Leistung von Felix Görtz war akzeptabel, zufrieden bin ich lediglich mit Torhüter Holger Voß«, stellte Tegelhütter klar. »Eigentlich hätte ich die Akteure, die es in der Anfangsphase verbockt haben, mit einer Einwechslung in Durchgang zwei dem Spießrutenlauf aussetzen müssen«, fuhr der enttäuschte Trainer fort. In dieser Phase liefen die Hörster A-Jugendlichen zur Höchstform auf. Die Youngster Silvan Tarner und Oliver Noske stahlen Werther mit insgesamt zwölf Treffern die Show. »Ein Derby ist immer etwas Besonderes und in erster Linie Kopfsache. Vor allem für mich als A-Jugend-Spieler sind solche Partien eine besondere Erfahrung. Es hat richtig Spaß gemacht«, freute sich Hörstes Linksaußen Oliver Noske über sechs Treffer. Auch Trainer Sebastian Cuhlmann zollte dem Duo Tarner/Noske seinen Respekt, »sich mit einer solchen Leistung im Abstiegskampf der Landesliga zu präsentieren«. Letztlich wunderten sich die »Rothosen« selbst über die Höhe des Derby-Erfolges. »Ich habe auf keinen Fall damit gerechnet, dass der Sieg so deutlich ausfällt. Aber wir sind super in das Spiel gekommen und haben Werthers Rückraum überhaupt nicht zum Zuge kommen lassen«, sprach TGH- Spielmacher Matthias Baier den Schlüssel zum Erfolg an. Hörste kann am Karnevals-Samstag im Nachholspiel gegen TV Isselhorst sein Punktekonto ausgleichen und ebenso wie Versmold (jetzt 17:17) etwas Abstand zum drittletzten Platz gewinnen. Den belegt mittlerweile SuS Neuenkirchen nach einem beängstigenden Sturzflug: Das 29:30 gegen Versmold war für die Münsterländer bereits die siebte Niederlage in Serie - auch der weiß-schwarze Dress im Stil des deutschen Weltmeisterteams von 2007 ist eben keine Erfolgsgarantie. |
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