| Elke schrieb am 25.09.08 um 15:20 |
| Das ist ja schön! Jetzt können wir also die Spielergebnisse vom Wochenende auch über die Rothosen-Seite eingeben! |
| boulevard bio schrieb am 24.09.08 um 17:34 |
| so einen eintrag unter einem pseudonym (\"biolek\") abzugeben, is schon echt ne frechheit... denk mal drüber nach |
| biolek schrieb am 22.09.08 um 20:50 |
| Die Mannschaft spielte schlecht und verunsichert! Das lag aber nicht am Trainer, sondern an ihr selbst! Die ersten 15 minuten haben gezeigt, das die Mannschaft gut eingestellt und motiviert war! Hier Positionen in Frage zustellen, ohne seinen Namen preiszugeben, ist ganz schwach!! Das kann jeder und wird auf dieser Plattform nicht geduldet! Die Mannschaft wird sich konstruktiver Kritik stellen! |
| Hallo Frage schrieb am 22.09.08 um 14:09 |
| Na, dann frag doch mal den Trainer! |
| Frage schrieb am 22.09.08 um 10:08 |
| Na das ist ja mal echt ein miserabler Start. Da wird doch direkt mal die Trainerfrage in den Raum gestellt. |
| Katja Piecuch schrieb am 20.09.08 um 19:55 |
| Hallo Handballrentner und andere Laufwillige! Wie wäre es mit einem regelmäßigen Hörster Lauftreff an einem Abend in der Woche bei jedem Wind und Wetter? Es gibt doch bestimmt einige in unserem Dörfchen, die nach der Arbeit noch ein Stündchen laufen möchten, allerdings ist das im Dunkeln alleine nicht ganz so witzig. Am Wochenende könnte man evtl. ja noch eine Bergrunde einlegen, schließlich ruft der Hermann ja wieder und warum sollten wir nicht einmal eine Hörster Mannschaft melden? Außerdem würde mich ein Lauftreff reizen, in dem nicht nur von den neuesten Herzfrequenzmessern oder den aktuellen Proteinkohlenhydratgemischen gefachsimpelt wird. So Hörster, wer fit werden will soll sich einfach mal an mich wenden - telefonisch oder per Email. Tutte. |
| at old no. 6 schrieb am 18.09.08 um 14:50 |
| fetschidadämpf´... |
| Matze schrieb am 17.09.08 um 20:15 |
| Um eingefleischte Handballfans über das Ende der Olympischen Spiele 2008 hinwegzutrösten, bietet ihnen der Sportsender sportdigital ein ganz besonderes Vergnügen: Vom 15. bis 21. September sendet der PayTV-Sender sein komplettes Programm im digitalen Satellitenfernsehen über Astra sowie auf den Kabel-Plattformen von Kabel BW, der Unitymedia und des Eutelsat KabelKiosk kostenlos und unverschlüsselt. Neben spannenden Handball-Events können so deutschlandweit Sportfans auch ohne Abo eine Woche lang attraktive Highlights aus Basketball, Volleyball und Fußball erleben. Während der FreeTV-Woche von sportdigital können sich alle Handballfans auf spannende Momente aus der TOYOTA Handball-Bundesliga freuen: sportdigital zeigt gleich vier Spiele live, exklusiv in voller Länge und unverschlüsselt. Darunter die Spitzenbegegnungen des 4. und 5. Spieltages mit den Rhein-Neckar Löwen gegen den TBV Lemgo oder dem Titelaspiranten SG Flensburg-Handewitt gegen den Aufsteiger Stralsunder HV. Als Kunde des Eutelsat KabelKiosk, Unitymedia und Kabel BW sowie als Satellitenzuschauer benötigt man für den zusätzlichen Empfang von sportdigital während der FreeTV-Woche lediglich Zugang zu digitalen Programmen, etwa einen digitalen Kabelanschluss oder einen Receiver zum digitalen Satellitenempfang. Eventuell ist abhängig von der jeweiligen Plattform ein kurzer Sendersuchlauf notwendig. sportdigital FreeTV-Woche vom 15. bis 21.09.2008 Sendetermine Highlights HBL.TV: Mittwoch, 17.09.2008 – 4. Spieltag 20:00 Uhr LIVE Rhein-Neckar Löwen - TBV Lemgo Samstag, 20.09.2008 – 5. Spieltag 14:50 Uhr LIVE SG Flensburg-Handewitt - Stralsunder HV 16:50 Uhr (zeitversetzt) HSV Hamburg - SC Magdeburg 18:50 Uhr LIVE Frisch Auf Göppingen - Rhein-Neckar Löwen 20:50 Uhr (zeitversetzt): TBV Lemgo - TUSEM Essen Sonntag, 21.09.2008 – 5. Spieltag 14:50 Uhr LIVE Füchse Berlin - TSV Dormagen 19.20 Uhr (zeitversetzt) |
| The Old Nr.6 schrieb am 17.09.08 um 19:35 |
| Hallo Rothosen, wo bleibt den mein Spielplan? Gruss Christian B. |
| TGSeppel schrieb am 08.09.08 um 17:36 |
| Kattenvenne. Die Saisonvorbereitung ist eine wichtige Sache: Neben dem Training wächst eine Mannschaft dabei zusammen. Laufen die Testspiele schlecht, hat dies zwar keine zählbaren Auswirkungen, kann aber am Selbstbewusstsein der Spieler nagen. Der TV Kattenvenne hat gestern mit einem deutlichen 32:23 (15:9)-Sieg gegen die TG Hörste die verpatzten Testpartien der vergangenen Wochen vergessen gemacht. Saisonstart geglückt ! Zu Beginn war die Landesliga-Partie ausgeglichen. Wiegand Peters brachte die Hausherren erstmals in der sechsten Minute mit 4:3 in Führung und legte direkt nach (7.). Die TVK-Abwehr war aber wohl noch nicht ganz wach: Mit drei Toren in Folge holten sich die Gäste die Führung zurück (10.). „Nach zehn Minuten haben wir angefangen, hinten konsequent zu decken“, resümierte TVK-Trainer Ingo Krimphoff. Das half. Henrich Wieneke, der insgesamt sechs Tore erzielte, machte den 6:6-Ausgleich. Zwar traf die TG Hörste im Gegenzug nochmal. Doch nach fünf torlosen Minuten bogen die Kattenvenner die Partie zu ihren Gunsten um: Wiegand Peters traf nach einem Lattentreffer und zwei knapp neben das Gehäuse gesetzten Bällen zum wichtigen 7:7 (17.). Der Knackpunkt. Swen Heindl nach einem sehenswerten Tempogegenstoß und Daniel Weiper brachten die Hausherren mit ihren Treffern in Führung, die Henrich Wieneke auf 10:8 erhöhte. Bitter: Der Rückraumspieler zog sich dabei eine Verletzung an der Wade zu und humpelte vom Feld. „Wir haben heute eine super Mannschaftsleistung gezeigt“, freute sich Ingo Krimphoff dennoch. Denn nach den Verletzungen von Wieneke und Stefan Hülsmeier fanden die Ersatzspieler schnell ihre Rolle im Team. Die TG Hörste befindet sich noch in der Findungsphase. Vier wichtige Spieler der Vorsaison haben den Verein verlassen und die junge Mannschaft konnte dem TVK nichts entgegen setzen. „Über 45 Minuten haben wir unsere Chancen sehr gut genutzt“, lobte Krimphoff. Die wenigen verworfenen Bälle waren ein Grund dafür, dass die Krimphoff-Sieben in Durchgang zwei den Zehn-Tore-Vorsprung hielt. Kurz vor Schluss stand es sogar 31:19. „Am Ende waren wir dann zu blind, haben zu viele Platzfehler gemacht“, fand Krimphoff das sprichwörtliche Haar in der Suppe. Drei Tore in Folge waren zwar nur noch Ergebniskosmetik für Hörste. Den TVK-Trainer ärgerten die Treffer aber dennoch: „Wir müssen bis zum Ende durchspielen.“ |
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