ORPHILUS Recordings - Gästebuch/Guestbook


Gästebuch - ORPHILUS Recordings - Seite: 99



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Stützkurs Geschichte schrieb am 12.08.26 um 06:17
Die Santa María, das Flaggschiff von Christoph Kolumbus auf seiner ersten Reise im Jahr 1492, sank am Weihnachtstag (25. Dezember 1492) nach einer Kollision mit einer Sandbank vor der Küste von Hispaniola (beim heutigen Haiti/Dominikanische Republik).

Madame L.Amour713 schrieb am 12.08.26 um 06:14
Bonjour

Geister und Dämonen schrieb am 12.08.26 um 06:13
Schiffe die auf Sandbänken ruhen weil kein Wasser mehr da ist. *wein*

Meisterschmuser schrieb am 12.08.26 um 06:02
Guten morgen :-)

Maulfessel426 schrieb am 12.08.26 um 05:58
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Frühmesse schrieb am 12.08.26 um 04:26
guten morgen

Menschenwürde schrieb am 11.08.26 um 22:52
nackt im wald leben müssen.. weil kost ja nix

Hygienemaßnahmen schrieb am 11.08.26 um 22:47
Nicht duschen sondern stinken für die Solidarität oder was sagt das aus?

Latestnewz schrieb am 11.08.26 um 22:43
Hessen kämpft gegen Waldbrände – Bürger sollen Wasser sparen
Die Lage ist auch für die Wasserversorgung kritisch. Die Kreiswerke Main-Kinzig riefen die Bevölkerung dringend zum Wassersparen auf. Geschäftsführer Oliver Habekost erklärte der Tagesschau: „Wir standen gestern in den Abendstunden durchaus vor der Situation, in der die Betriebsmannschaft große Sorge hatte, dass wir das Löschwasser nicht bereitstellen können“. Die Pegelstände in den Brunnen sänken seit Jahren. Die Stadtwerke appellierten an die Bewohner der Gemeinden Bruchköbel, Freigericht-Somborn, Hasselroth, Rodenbach und Langenselbold: „Bitte verzichten Sie möglichst auf Duschen, Baden, das Bewässern von Gärten sowie andere wasserintensive Tätigkeiten. Jeder Liter zählt“. Das berichtete die Tagesschau.

Auch zwischen Bad Schwalbach und Hohenstein stand ein Waldstück in Flammen. Dort wurden nach den Berichten drei Feuerwehrleute leicht verletzt. In Nordhessen musste die Autobahn 7 wegen eines Waldbrands bei Hann. Münden über zwölf Stunden gesperrt werden. Am Montag herrschte laut Waldbrandgefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes hessenweit eine hohe oder sehr hohe Waldbrandgefahr. (Quellen: Tagesschau, MDR, RTL/ntv, taz) (cdz)

doriangrayveteran134 schrieb am 11.08.26 um 22:34
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The Voice schrieb am 11.08.26 um 22:17
Real german Music Lovers & open minded People are loving Songs from Boy George and Culture Club.

CAR HIFI TUNING schrieb am 11.08.26 um 22:05
Ist GUTE MUSIK nur noch mit Flammen, Effektgeräten und aufgesetzter Choreografie unterhaltsam, dann wurde GUTE MUSIK nie wirklich verstanden.

technotized825374132 schrieb am 11.08.26 um 21:30
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N.M. schrieb am 11.08.26 um 20:07
Schön, dass sich Feuerwehr und Berufsgenossenschaft hier auch mal zu Wort meldet. :D

S.Q. schrieb am 11.08.26 um 20:02
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Hirni699 schrieb am 11.08.26 um 20:00
Während der Proben von "The Grand Jam" brannte ein Flammen-Effektgerät innen und dann das Feuer seitlich nach außen drang, was die Technik mühevoll zu löschen versuchte.. MACHT WIEDER LASERSHOW WIE BEI VORIGEN KONZERTEN STATT DER SCHEISS HEISSEN FEUERFLAMMEN WAS MENSCH UND VIEH VERRÜCKT MACHT.

Meinungsgeber147 schrieb am 11.08.26 um 19:52
Verschont uns bitte mit zu viel digitalen scheiß von Hersteller und Provider. WLAN funktioniert hier maximal 70-80% und TV genauso. Ständig Ausfälle und Störungen. So kann man nicht SAUBER, KONSEQUENT UND PROFESSIONELL arbeiten aber zahlen noch dafür.

R.S. schrieb am 11.08.26 um 19:42
Mega Party - Danke für alles!!

Anonym schrieb am 11.08.26 um 19:40
Wenn Boy George etwas nicht passt, dann geht er Heim und hat wohl gar nicht mal immer Unrecht. Dafür ist er berüchtigt. Der Sound im Stadion wurde von mehreren kritisiert, weil etwas nicht stimmte beim 80er Konzert.

Hardtech648 schrieb am 11.08.26 um 19:31
Bei The Grand Jam machte Phil Matthew´s Headphone zu The Final Countdown die Grätsche. (siehe Video) Die Jammers wurden angewiesen die Headphone Monitore bis zum abnabeln zu benutzen und nicht vor dem Konzert noch einmal auszutauschen. Blöd halt..

K.S. schrieb am 11.08.26 um 19:19
Steht man nicht direkt vor der großen Anlage oder an Audio-Monitore, versteht man kaum ein Wort von den Sprecher durch den Hall/Echo im Stadion.

netwatch schrieb am 11.08.26 um 19:08
Beim Festival „Die 80er Live“ in Frankfurt endet der Auftritt von Boy George nach wenigen Minuten. Später erhebt der Sänger schwere Vorwürfe gegen die Tontechnik – der Veranstalter widerspricht. Der Auftritt des Musikers ist am Samstagabend (8. August) vorzeitig zu Ende gegangen. Nach weniger als 15 Minuten verließ der ehemalige Culture-Club-Sänger die Bühne. Als Grund nannte Boy George später massive Probleme mit seinen In-Ear-Monitoren, wie „Bild“ berichtet.

Vor rund 28.000 Zuschauern im Frankfurter Waldstadion hatte er zunächst sein Set begonnen und mehrere bekannte Songs angestimmt. Schon während der ersten Titel wirkte der Musiker jedoch sichtlich unzufrieden und wandte sich wiederholt an die Tontechniker, wie „Bild“ weiter berichtet. Nachdem die Probleme offenbar anhielten, brach er den Auftritt ab und verließ die Bühne. Im Stadion reagierten viele Fans mit Buhrufen auf den überraschenden Abgang.

Buhrufe nach Konzertabbruch: Boy George wittert „Sabotage“
Wenig später meldete sich der 65-Jährige laut „Bild“ in einem inzwischen gelöschten Beitrag auf X zu Wort. Darin soll er schwere Vorwürfe gegen die Technikcrew erhoben haben. „Die großen Jungs an den Monitoren auf der Bühne haben beschlossen, meinen Auftritt zu sabotieren“, schrieb er. Seine In-Ear-Monitore seien so laut gewesen, dass er seine eigene Stimme kaum habe hören können. Als er darum gebeten habe, die Lautstärke zu reduzieren, sei diese angeblich noch erhöht worden. Konzertabbruch: Boy George wirft der Technik Sabotage vor: ebx.sh/GIZTY7

Klimawandel schrieb am 11.08.26 um 18:56
Ist noch Wasser in Rhein und Donau?

Neue Hoffnung schrieb am 11.08.26 um 17:55
Verliert der Mensch die Demut, Dankbarkeit und den Respekt gegenüber Gottes von Mensch und Natur, dann geht die Welt unter und das ging sie schon so viele male, historisch und wissenschaftlich belegt. Fast alle weltlichen Religionen bauen darauf auf.

Stimmen des Jenseits schrieb am 11.08.26 um 17:41
Stories die das Herz berühren: Die allerletzte Überlebende des Unglücks von 1912, die Britin Millvina Dean, starb am 31. Mai 2009 im Alter von 97 Jahren. Sie war beim Untergang im April 1912 ein rund neun Wochen altes Baby.

         


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