| Donnergott schrieb am 13.07.26 um 20:10 |
| Freunde und Schwitzende,- von einem Tief berichtet der Wetterdienst und droht der Hitzeglocke hoch droben den Gar auszumachen damit wieder etwas frische und kühle das Laster heißen Wetters in die Knie zwingt!! Wenige Kilometer von hier entstanden Waldbrände von bis zu vier Hektar berichtet die Presse. |
| Gewissensreinheit schrieb am 13.07.26 um 19:53 |
| Einige vergessen gerne wie hoch der Preis und mit wie vielen Opfern die Verfassung Deutschlands einst entstanden ist, nicht? |
| W. schrieb am 13.07.26 um 18:55 |
| klingt gut ;-) |
| Armutsgrenze schrieb am 13.07.26 um 18:53 |
| Bessere Idee: Wir billig- und Hungerlöhner von ganz Deutschland sammeln uns an einem Tag vor dem Regierungsgebäude in Berlin mit Millionen von Menschen und halten demonstrativ ein Festbankett ab mit Wiener Schnitzel und Pommes oder Steak & Wedged Potatoes mit richtigen Salat aus Bioanbau und Dessert, wer das ganze Jahr über als Müllschlucker, Mensch dritter Klasse und Pfandflaschensammler von Almosen leben muss!!!! So unser friedlicher Protest auf Seiten der Legalität. |
| Medienrausch schrieb am 13.07.26 um 18:39 |
| Die erste BILD-Zeitung erschien am 24. Juni 1952. |
| Some Words schrieb am 13.07.26 um 18:25 |
| Mit vernünftigen Mahnwachen würde man mehr bezwecken als sich am Boden festzukleben und die Öffentlichkeit noch am Wegerecht zu behindern oder was kann denn der brave Bürger für egozentrische Regime die gegeneinander hetzen weil niemand bereit ist Abstriche zu machen, bzw. faire Kompromisse zu schließen. Alle verlieren, niemand gewinnt wirklich was auf dem Rücken des Volkes/der Völker durch dies beschissenen Kriege. Das bisschen Lebenszeit die jedweder Mensch hat im Vergleich zur Unendlichkeit wird dann noch geschürt durch Aufrüstung, Patriotismus und um das Volk ins verderben zu lenken. Die Geschichte mahnt und schreit es aus allen Büchern heraus. |
| netwatch schrieb am 13.07.26 um 18:05 |
| Aus Protest gegen Rheinmetall haben sich mehrere Aktivistinnen und Aktivisten vor einem Büro des Rüstungskonzerns am Brandenburger Tor auf den Boden geklebt. Auch die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg war dabei, wie die Gruppe „Peacefully against Genocide“ mitteilte und ein Polizeisprecher auf Nachfrage bestätigte. Die Gruppe sprach von mehr als 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die Polizei von rund 40. Die Aktion startete gegen 8 Uhr morgens. Die Polizei sei mit rund 70 Einsatzkräften vor Ort, sagte der Polizeisprecher. Die Demonstranten würden nach und nach vom Boden gelöst. Danach würden die Identitäten festgestellt und ein Platzverweis ausgesprochen. Alles sei friedlich verlaufen, heißt es von der Polizei. (Quelle: Tagesspiegel) |
| T.P. schrieb am 13.07.26 um 13:58 |
| Like |
| W. schrieb am 13.07.26 um 12:40 |
| *g* |
| TEKKKNO schrieb am 13.07.26 um 12:40 |
| Mit Dose Erbsen und gedünsteten Kohl generierst Püpse. |
| Ethik und Moral schrieb am 13.07.26 um 12:37 |
| Die eigene Wahl der Nahrung ist auch geistiges Eigentum und keine KI, wer nicht das essen muss was auf den Tisch kommt. |
| EthikUndMoral schrieb am 13.07.26 um 12:00 |
| pfuuiii |
| Medienverwirrung schrieb am 13.07.26 um 11:59 |
| Stuhlgang und Harn ist auch KI oder beinhaltet geistiges Eigentum? |
| Artwork schrieb am 13.07.26 um 11:54 |
| If a Part of God is inside you,- than also an AI/KI is inside you. |
| Kunst oder Fake schrieb am 13.07.26 um 11:49 |
| Bekannte Maler früherer Jahrzehnte/Jahrhunderte hatten keine KI, sondern klatschten völlig wahllos bunte Farbe auf Papier und wurden damit reich und berühmt. |
| StandDerTechnik schrieb am 13.07.26 um 11:42 |
| Vollständig KI-generierte Kinofilme befinden sich in der Übergangsphase vom Experiment zum Mainstream, wobei erste abendfüllende Streifen auf Filmfestivals, jedoch noch nicht im klassischen Massen-Kinoprogramm laufen. Die Erstellung erfolgt primär über Text-zu-Video-Modelle, ist aber extrem rechen- und zeitintensiv |
| KeineDiskriminierung schrieb am 13.07.26 um 11:38 |
| Im dritten Reich wurden die Juden entrechtet. Der Jude arbeitet nicht, der Jude hat kein Existenzrecht, der Jude gehört nicht der arischen Rasse an.... wem noch nicht die Nackenhaare zu Berge stehen durch juristische Rechtshetze was die Ausbeutung kreativer Künste (NEBST DER DENKFÄHIGKEIT UND GEISTIGEN EIGENTUMES) betrifft. |
| Leistungsschutzrecht schrieb am 13.07.26 um 11:33 |
| Wenn nur Knöpfchen drücken und Regler schieben KI und keine Arbeit ist, dann könnte man sich mal über das geistige Eigentum von Programmierer unterhalten,- Kraft der Gesetzgebung! "Nur denken" sei keine Arbeit, "buummm" und da waren alle Menschen tot. (Man verzeihe mir die Ironie rein zu demonstrativen Zwecken.) AUF EINEN IRRTUM SEITENS DER GESETZGEBUNG FOLGT EIN NEUER. (siehe Politik) |
| AchWasSolls schrieb am 13.07.26 um 11:17 |
| Techno war ja anfangs für Notenschreiber und ewig gestrige Analogsynfoniker auch keine Musik! Sogar die Hits von Modern Talking wurden in den 80er Jahren als elektronisch computergenerierte Musik abgetan oder gab es dafür auch eine Kennzeichnung für Chip- und computeranimierte Sequenzer per Midi-Maschine, Sounds vom Sampler, DSP basierten Effektgeräten und Chord spielenden Arpeggiatoren im Automationsbetrieb? |
| netwatch schrieb am 13.07.26 um 11:05 |
| Klarheit für Musikfans: Musikbranche präsentiert Konzept für die einheitliche Kennzeichnung KI-generierter Musik auf digitalen Plattformen Berlin, 10. Juli 2026 – Die Musikverbände und -institutionen IFPI – der Dachverband des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) –, RIAA, A2IM, WIN, IMPALA, The Grammys, SAG-AFTRA & Human Artistry Campaign haben heute gemeinsam ein einheitliches Konzept für die freiwillige Kennzeichnung von Titeln durch visuelle Symbole angekündigt, um den Fans klarere Informationen über den Einsatz generativer KI (GenAI) bei Musikaufnahmen zu liefern. Die Kennzeichnung unterscheidet zwischen „KI-generiert“ und „KI-unterstützt“ und auf breite, weltweite Anwendung bei digitalen Musikdiensten und anderen Partnern ausgelegt. Das Kennzeichnungskonzept soll sich entsprechend den Veränderungen der Technologie und der Anforderungen weiterentwickeln. „Dieser gemeinsame Aufschlag unterstreicht einmal mehr unseren Willen, als Branche voranzugehen in einem herausfordernden, von generativer KI geprägten kreativen und wirtschaftlichen Umfeld“, kommentierte der BVMI-Vorstandsvorsitzende Dr. Florian Drücke die Initiative. „Die neuen Kennzeichnungen auf der Ebene des einzelnen Tracks sind ein weiteres Element, das vor allem den Fans eine Orientierung ermöglicht, von denen sich mit 83 Prozent die große Mehrheit an dieser Stelle Klarheit und Transparenz wünschen.“ Bei der Unterscheidung zwischen „KI-generierten“ und „KI-unterstützten“ Aufnahmen sollen die folgenden empfohlenen Symbole und allgemeinen Richtlinien zur Anwendung kommen (siehe Vorschaubild). „KI-generiert“ bedeutet dabei, dass generative KI verwendet wurde, um die kreativen Elemente der Aufnahme vollständig oder zum größten Teil zu erzeugen. Dazu gehören beispielsweise: • von KI erzeugter Leadgesang oder • von KI erzeugte zentrale Instrumentalparts oder • vollständig durch Prompts erzeugte Musik. „KI-unterstützt“ bedeutet, dass die Aufnahme im Wesentlichen von Menschen erstellt wurde und Ausdruck menschlicher Kreativität ist, dass aber für einige Ausdruckselemente generative KI verwendet wurde. Der Gesang und die Hauptinstrumente wurden von Menschen eingespielt. Diese Kennzeichnungen beziehen sich auf den Einsatz von generativer KI bei Tonaufnahmen und werden in naher Zukunft zur Verwendung bereitstehen. Der Einsatz von generativer KI in Songtexten, Kompositionen, Musikvideos oder Cover-Artworks wird vom System derzeit nicht abgedeckt. (Musikindustrie.de) |
| Abenteuerei schrieb am 13.07.26 um 10:35 |
| Im Dschungel campen mit Malariamücken, wilden und giftigen Tieren bei 50 Grad im Tropenklima muss echt nicht sein. |
| Tugenden schrieb am 13.07.26 um 10:26 |
| Es gibt kein falsches Wetter,- es gibt nur die falsche Kleidung wurde mir noch gelehrt. |
| technotized283184581 schrieb am 13.07.26 um 10:25 |
| Gefällt mir |
| W. schrieb am 13.07.26 um 08:44 |
| Reuejammern höre ich mir gar nicht erst an. ;-) |
| Der Ehrliche schrieb am 13.07.26 um 08:43 |
| Wem die physikalischen Gesetze nicht passen auf Erden könnte sich bei Gott beschweren anstatt die Polizei zu ärgern!? |
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