Punktekonto verstehen: Guthaben, Buchungen und Punktebedarf planen
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Ihr Gästebuch bei freeguestbook4you.de ist kostenlos. Zusatzleistungen wie der Foto-Upload, ein werbefreies Gästebuch oder eine eigene Anzeige kosten Punkte. Das Punktekonto ist der Kontoauszug dafür: Jede Gutschrift und jede Abbuchung steht dort als eigene Zeile, und unten steht Ihr aktueller Stand. Diese Anleitung zeigt, wie Sie das Konto öffnen, jede Zeile richtig lesen und Ihren Punktebedarf für ein ganzes Jahr ausrechnen.
Was Punkte sind und was sie wert sind
Punkte funktionieren wie eine Guthabenkarte im Café. Sie laden einmal auf und bezahlen damit nach und nach, ohne jedes Mal Kreditkarte oder Überweisung. Der Umrechnungskurs ist fest: 1.000 Punkte entsprechen 1 Euro netto, also zuzüglich Mehrwertsteuer. Das kleinste Paket mit 20.000 Punkten kostet damit 20 Euro netto.
Punkte kommen auf zwei Wegen auf Ihr Konto:
- Kauf eines Punktepakets per Kreditkarte, PayPal oder Überweisung (siehe Punkte kaufen).
- Werbeprämie, wenn jemand über Ihren persönlichen Link ein Gästebuch anlegt und dort zwei freigeschaltete Einträge stehen (siehe Mitglieder werben).
Ausgegeben werden Punkte für Features wie den Foto-Upload, für die Premium-Mitgliedschaft ohne Werbung und für eigene Anzeigen in den Benachrichtigungs-E-Mails oder im Kundenbereich.
So öffnen Sie das Punktekonto
- Melden Sie sich im Kundenbereich an.
- Klappen Sie in der Navigation den Bereich „Punkte & Features“ auf. Oben stehen Punktekonto, Punkte kaufen und Rechnungen, darunter Mitglieder werben, Features, Werbung verwalten und Premium-Mitgliedschaft.
- Klicken Sie auf „Punktekonto“. Die Seite „Übersicht Ihrer Punkte-Transaktionen“ öffnet sich.
Haben Sie die Werbung nicht abgeschaltet, steht über der Überschrift ein Kasten „Keine Werbung mehr!“. Er gehört zur Premium-Mitgliedschaft und erscheint auf vielen Seiten des Kundenbereichs. Mit dem Punktekonto hat er nichts zu tun.
Unter der Überschrift erklärt ein kurzer Text die Tabelle. Er enthält zwei Links: einen zur Seite Werbung verwalten und einen zu den Features. Die grüne Schaltfläche „Punkte kaufen“ führt direkt zur Paketauswahl.
Die Tabelle Spalte für Spalte
Jede Zeile der Tabelle ist eine Buchung. Die neueste steht oben, die älteste ganz unten über der Summenzeile.
| Spalte | Inhalt |
|---|---|
| Datum | Tag und Uhrzeit der Buchung, sekundengenau |
| Verwendungszweck | Woher die Punkte kamen oder wofür sie ausgegeben wurden |
| Punkte | Grün mit Plus für Gutschriften, rot mit Minus für Abbuchungen |
Die letzte Zeile heißt „Gesamt:“. Sie zählt alle Gutschriften zusammen und zieht alle Abbuchungen ab. Das Ergebnis ist Ihr aktueller Kontostand. Dieselbe Zahl steht auf der Seite Punkte kaufen in dem Satz „Sie haben … Punkte“, denn beide Seiten rechnen mit denselben Buchungen.
Die Zahlen stehen mit Tausenderpunkt wie bei Geldbeträgen. „20.200“ bedeutet zwanzigtausendzweihundert Punkte, also 20,20 Euro netto.
Die häufigsten Verwendungszwecke
Am Verwendungszweck erkennen Sie sofort, um welche Art Buchung es sich handelt:
- „Punkte-Kauf #101 (PayPal)“ oder „(Stripe)“: ein Kauf mit Bestellnummer. Dieselbe Nummer finden Sie auf der Rechnung wieder.
- „Punkte-Kauf (Überweisung #FGB-…)“: ein Kauf per Überweisung. Der Code mit FGB ist der Verwendungszweck, den Sie bei der Überweisung angegeben haben.
- „Photo Basic (Buchung …)“: die erste Buchung eines Foto-Tarifs mit dem Zeitraum von 30 Tagen. Bei späteren Verlängerungen fehlt das Wort „Buchung“. Die Tarifnamen stehen auf Englisch, gemeint ist der Foto-Upload aus der Anleitung Features buchen.
- „Upgrade“: ein Wechsel in einen größeren Foto-Tarif. Abgebucht wird dabei nur die Differenz.
- „Premium-Mitgliedschaft (3 Monate)“: Werbefreiheit für die genannte Zahl an Monaten.
- „E-Mail (1 Monat)“ oder „Kundenbereich (3 Monate)“: eine eigene Anzeige auf dem jeweiligen Werbeplatz.
- „Vergütung für geworbenes Mitglied“: die Werbeprämie, grün mit Plus.
- „Rückbuchung“ oder „Rückerstattung“: Punkte, die nach einem Fehler bei einer Buchung automatisch zurückgegeben wurden.
- Freier Text, grün: eine Gutschrift vom Kundenservice, etwa als Ausgleich nach einer Störung. Der Text nennt den Grund.
Die Tabelle ist ein Protokoll. Zeilen lassen sich weder bearbeiten noch löschen, damit jederzeit nachvollziehbar bleibt, wie der Stand zustande kam.
Wie Laufzeit und Verlängerung zusammenhängen
Der Foto-Upload wird für jeweils 30 Tage gebucht. Die Punkte gehen am Tag der Buchung ab. Am Ende der 30 Tage prüft das System Ihr Konto: Ist die automatische Verlängerung eingeschaltet und reichen die Punkte, bucht es den nächsten Zeitraum ab. Reichen sie nicht, endet das Feature. Gäste können dann keine neuen Fotos mehr anhängen; bereits hochgeladene Fotos bleiben sichtbar.
Deshalb tauchen Verlängerungen im Punktekonto immer etwa im Abstand von 30 Tagen auf. Weil 30 Tage nicht genau einem Kalendermonat entsprechen, verschiebt sich der Tag von Monat zu Monat leicht nach vorn.
Premium-Mitgliedschaft und eigene Anzeigen funktionieren anders. Sie buchen einen festen Zeitraum von einem bis zwölf Monaten und bezahlen ihn auf einmal. Eine automatische Verlängerung gibt es dort nicht, es werden also auch keine weiteren Punkte abgebucht, bis Sie neu buchen.
Den Punktebedarf für ein Jahr ausrechnen
Die aktuellen Preise stehen immer auf den Buchungsseiten. Derzeit gelten diese Werte:
| Leistung | Punkte | netto in Euro |
|---|---|---|
| Foto-Upload Basic | 500 je 30 Tage | 0,50 |
| Foto-Upload Plus | 1.000 je 30 Tage | 1,00 |
| Foto-Upload Pro | 2.000 je 30 Tage | 2,00 |
| Premium-Mitgliedschaft (keine Werbung) | 2.000 je Monat | 2,00 |
| Anzeige im Kundenbereich | 500 je Monat | 0,50 |
| Anzeige in Benachrichtigungs-E-Mails | 1.000 je Monat | 1,00 |
Beispiel: Café Sonnenschein
Das Café nutzt den Foto-Upload Basic das ganze Jahr. Zwölf Abrechnungen zu 500 Punkten ergeben 6.000 Punkte, also 6 Euro netto. Soll das Gästebuch zusätzlich ganzjährig werbefrei sein, kommen zwölf Monate zu 2.000 Punkten hinzu, also 24.000 Punkte. Zusammen sind das 30.000 Punkte im Jahr. Das Paket mit 50.000 Punkten reicht damit gut für mehr als ein Jahr.
Genau genommen sind es beim Foto-Upload etwas mehr als zwölf Abrechnungen im Jahr, weil ein Zeitraum 30 Tage dauert. Rechnen Sie zur Sicherheit mit dreizehn.
Mehrere Leistungen gleichzeitig
Nutzen Sie mehrere Leistungen, hat jede ihren eigenen Stichtag. Zählen Sie für Ihre Planung alle Beträge zusammen und nicht nur den größten.
Was Sie beim Nachkaufen wissen sollten
- Punkte verfallen nicht. Ein größeres Paket können Sie über viele Monate aufbrauchen, ohne dass etwas verloren geht.
- Kein Mengenrabatt. Jedes Paket kostet 1 Euro netto je 1.000 Punkte. Wählen Sie die Größe nach Ihrem Bedarf, nicht nach dem Preis.
- Kein Rücktausch. Gekaufte Punkte werden grundsätzlich nicht in Geld zurückgetauscht. Es gelten die gesetzlichen Widerrufsrechte laut den Geschäftsbedingungen. Kaufen Sie deshalb lieber für ein Jahr als für fünf.
- Überweisung braucht Zeit. Bei Kreditkarte und PayPal sind die Punkte sofort da, bei einer Überweisung nach Zahlungseingang, meist innerhalb von ein bis drei Werktagen.
Eine einfache Faustregel: Kaufen Sie nach, sobald Ihr Kontostand unter den Bedarf von zwei Monaten fällt. Dann bleibt genug Zeit, auch wenn die Überweisung ein paar Tage unterwegs ist.
Typische Missverständnisse
„Mein Foto-Upload ist plötzlich weg“
Fast immer reichte zum Stichtag das Guthaben nicht. Schauen Sie im Punktekonto nach, wann die letzte Abbuchung für „Photo …“ war, und zählen Sie 30 Tage dazu. Lag der Kontostand an diesem Tag unter dem Tarifpreis, wurde nicht verlängert. Kaufen Sie Punkte nach und buchen Sie den Tarif auf der Seite Features erneut.
„Ich habe überwiesen, aber keine Punkte“
Eine Überweisung erscheint erst im Punktekonto, wenn sie eingegangen und anhand des FGB-Codes zugeordnet ist. Fehlt der Code im Verwendungszweck oder ist er unvollständig, dauert die Zuordnung länger. Nach drei Werktagen lohnt sich eine Nachfrage beim Kundenservice.
„Diese Zeile kenne ich nicht“
Notieren Sie Datum und Verwendungszweck und wenden Sie sich an den Kundenservice. Mit diesen beiden Angaben lässt sich jede Buchung schnell zuordnen.
Drei Tipps aus der Praxis
1. Stichtage in den Kalender eintragen
Tragen Sie sich die nächste Abbuchung drei Tage vorher in den Kalender ein. Dann genügt ein kurzer Blick ins Punktekonto, und kein Feature läuft unbemerkt aus. Halten Sie außerdem immer mindestens eine Abbuchung als Puffer auf dem Konto.
2. Punkte durch Empfehlungen verdienen
Empfehlen Sie freeguestbook4you.de befreundeten Vereinen oder Geschäften. Für jedes geworbene Mitglied gibt es derzeit 100 Punkte, sobald im neuen Gästebuch zwei freigeschaltete Einträge stehen. Fünf erfolgreiche Empfehlungen bezahlen einen Monat Foto-Upload Basic.
3. Rechnungen und Punktekonto zusammen ablegen
Das Punktekonto zeigt Punkte, nicht Euro. Für Ihre Buchhaltung brauchen Sie die Rechnungen zu Ihren Käufen; sie liegen im Menü unter Rechnungen. Die Bestellnummer im Verwendungszweck steht auch auf der Rechnung, so ordnen Sie jede Gutschrift ihrer Rechnung zu. Für Abbuchungen, etwa den Foto-Upload, gibt es keine eigene Rechnung, weil schon der Punktekauf abgerechnet wurde. Das Punktekonto ist dann Ihr Nachweis, wofür Sie die Punkte eingesetzt haben. Ob Sie die ausgewiesene Mehrwertsteuer geltend machen können, klären Sie mit Ihrem Steuerbüro.
Häufige Fragen
Verfallen Punkte nach einer bestimmten Zeit?
Nein. Gekaufte und durch Werben verdiente Punkte bleiben auf Ihrem Konto, bis Sie sie einsetzen.
Was passiert, wenn mein Guthaben für die Verlängerung nicht reicht?
Das Feature endet zum Stichtag. Gäste können dann keine neuen Fotos mehr anhängen, vorhandene Fotos bleiben sichtbar. Sobald wieder genug Punkte da sind, buchen Sie den Tarif auf der Seite Features erneut.
Warum stehen im Verwendungszweck englische Namen wie „Photo Basic“?
Die Foto-Tarife heißen intern Photo Basic, Photo Plus und Photo Pro. Gemeint ist der Foto-Upload im jeweiligen Tarif.
Kann ich eine Buchung im Punktekonto löschen oder rückgängig machen?
Nein, das Punktekonto ist ein Protokoll. Kommt Ihnen eine Zeile falsch vor, wenden Sie sich mit Datum und Verwendungszweck an den Kundenservice.
Wie viele Punkte brauche ich für ein Jahr ohne Werbung?
Derzeit kostet die Premium-Mitgliedschaft 2.000 Punkte je Monat, ein Jahr also 24.000 Punkte oder 24 Euro netto.
Bekomme ich für jede Abbuchung eine Rechnung?
Nein. Abgerechnet wird einmal beim Kauf der Punkte. Die Rechnungen dazu finden Sie unter Rechnungen.
Gibt es für große Punktepakete einen Rabatt?
Nein. Jedes Paket kostet 1 Euro netto je 1.000 Punkte. Ein großes Paket spart Ihnen nur Arbeit, weil Sie seltener kaufen und weniger Rechnungen ablegen.
Transkript
Transkript des Videos anzeigen
Einführung (00:00)
Ihr Gästebuch bei Free Guestbook for you ist kostenlos. Wer mehr möchte, etwa Fotos in den Einträgen oder ein Gästebuch ohne Werbung, bezahlt dafür mit Punkten.
Punkte funktionieren wie eine Guthabenkarte im Café. Sie laden einmal Guthaben auf und bezahlen damit nach und nach, ohne jedes Mal Ihr Konto oder Ihre Kreditkarte zu zücken.
Die Rechnung ist einfach: Tausend Punkte entsprechen einem Euro, zuzüglich Mehrwertsteuer. Zwanzigtausend Punkte kosten also zwanzig Euro netto.
Punkte kommen auf zwei Wegen auf Ihr Konto: durch einen Kauf oder als Belohnung, wenn Sie neue Mitglieder werben. Ausgegeben werden sie für Features und für Werbung.
In diesem Video öffnen Sie Ihr Punktekonto, lesen jede Buchung richtig und erfahren, wie Sie Ihren Punktebedarf für ein ganzes Jahr abschätzen.
Das Punktekonto öffnen (00:54)
Alles rund um Punkte finden Sie im Kundenbereich unter Punkte und Features. Wir klappen den Bereich in der Navigation auf.
Oben im Menü stehen drei Punkte, die zusammengehören: das Punktekonto, Punkte kaufen und die Rechnungen. Darunter folgen Mitglieder werben, Features und die Werbung.
Ein Klick auf Punktekonto öffnet die Übersicht. Sie ist der Kontoauszug für Ihre Punkte: Hier steht jede Gutschrift und jede Abbuchung.
Haben Sie die Werbung nicht abgeschaltet, steht oben auf vielen Seiten ein Hinweis auf die werbefreie Mitgliedschaft. Mit dem Punktekonto selbst hat er nichts zu tun.
Unter der Überschrift Übersicht Ihrer Punkte-Transaktionen erklärt ein kurzer Text die Tabelle. Er enthält zwei Links zu den Seiten, auf denen Sie Punkte ausgeben.
Der erste Link führt zur Werbung. Dort buchen Sie Anzeigen für Ihre eigene Website oder schalten die Werbung in Ihrem Gästebuch ab. Dazu gibt es ein eigenes Video.
Der zweite Link führt zu den Features. Dort schalten Sie zum Beispiel den Foto-Upload frei, damit Ihre Gäste Bilder an ihre Einträge hängen können.
Die grüne Schaltfläche Punkte kaufen bringt Sie direkt zur Paketauswahl. Wie der Kauf abläuft, zeigt das nächste Video Schritt für Schritt.
Die Buchungen lesen (02:10)
Darunter steht die eigentliche Tabelle. Jede Zeile ist eine Buchung. Die neueste Buchung steht immer oben, die älteste ganz unten.
Die erste Spalte nennt Datum und Uhrzeit der Buchung. Automatische Verlängerungen erkennen Sie daran, dass sie immer um denselben Tag im Monat herum auftauchen.
Der Verwendungszweck sagt, woher die Punkte kamen oder wofür sie ausgegeben wurden. Bei Käufen steht dort die Bestellnummer, bei Features der Zeitraum.
In der dritten Spalte steht der Betrag. Grün mit Plus heißt: Punkte sind hinzugekommen. Rot mit Minus heißt: Punkte wurden abgebucht.
Ganz unten, direkt über der Summe, steht der erste Kauf von Café Sonnenschein, bezahlt mit PayPal. Im Verwendungszweck steht die Bestellnummer, unter der der Kauf auch auf der Rechnung erscheint.
Weiter oben steht ein Kauf per Überweisung. Hier enthält der Verwendungszweck den Referenzcode, der mit F G B beginnt und den das Café bei der Überweisung angegeben hat.
Im Juli folgt die erste Buchung des Foto-Uploads im Tarif Basic: fünfhundert Punkte, abgebucht am Tag der Buchung. Im Verwendungszweck stehen das Wort Buchung und der Zeitraum von dreißig Tagen.
Die grünen Zeilen mit hundert Punkten sind Vergütungen für geworbene Mitglieder. Zwei befreundete Geschäfte aus der Nachbarschaft haben sich über den Werbelink des Cafés ein eigenes Gästebuch eingerichtet.
Jeden Monat wiederholt sich die Abbuchung für den Foto-Upload. Das ist die automatische Verlängerung: Ist sie eingeschaltet, läuft das Feature ohne Ihr Zutun weiter.
Wundern Sie sich nicht: Der Tarif steht auf Englisch im Verwendungszweck, also Photo Basic statt Foto-Upload Basic. Gemeint ist dasselbe Feature. Bei Verlängerungen fehlt nur das Wort Buchung.
Weitere Stichworte im Verwendungszweck: Upgrade bedeutet einen Wechsel in einen größeren Tarif. Rückbuchung oder Rückerstattung bedeutet, dass Punkte nach einem Fehler zurückgegeben wurden.
Bei Café Sonnenschein gibt es so eine Zeile nicht. Schreibt Ihnen der Kundenservice aber Punkte gut, etwa als Ausgleich nach einer Störung, steht dessen Begründung im Verwendungszweck, und auch diese Zeile ist grün.
So hängen Punkte und Laufzeit zusammen: Eine Buchung gilt dreißig Tage. Am Ende prüft das System Ihr Konto. Reichen die Punkte, verlängert es, sonst endet das Feature.
Die Zeile Premium-Mitgliedschaft mit zwölftausend Punkten ist die Werbefreiheit für sechs Monate. Dazu kommen eigene Anzeigen des Cafés, etwa in den E-Mails oder im Kundenbereich.
Ganz unten in der Tabelle steht die Zeile Gesamt. Sie zählt alle Gutschriften zusammen und zieht alle Abbuchungen ab. Das Ergebnis ist Ihr aktueller Kontostand.
Rechnen wir einmal nach: Gutschriften oben drauf, Abbuchungen runter, und am Ende bleibt genau die Zahl stehen, die in der Zeile Gesamt angezeigt wird.
Die Zahlen stehen mit Tausenderpunkt, so wie bei Geldbeträgen. Zwanzig Punkt zweihundert heißt also zwanzigtausendzweihundert Punkte, das entspricht zwanzig Euro zwanzig netto.
Die Tabelle ist ein Protokoll. Einzelne Zeilen lassen sich nicht bearbeiten oder löschen. So bleibt jederzeit nachvollziehbar, wie Ihr Kontostand zustande gekommen ist.
Kommt Ihnen eine Zeile unbekannt vor, notieren Sie Datum und Verwendungszweck und wenden Sie sich an den Kundenservice. Mit diesen beiden Angaben lässt sich jede Buchung schnell zuordnen.
Ihren Kontostand sehen Sie auch auf der Seite Punkte kaufen, gleich oben unter der Überschrift. Wir werfen einen kurzen Blick darauf.
Dort steht in einem Satz: Sie haben so und so viele Punkte. Es ist dieselbe Zahl wie in der Zeile Gesamt Ihres Punktekontos, beide Seiten rechnen mit denselben Buchungen.
Wir gehen über die Navigation zurück zum Punktekonto, denn als Nächstes rechnen wir aus, wie viele Punkte Café Sonnenschein im Jahr braucht.
Den Punktebedarf planen (06:14)
Die aktuellen Preise finden Sie auf den Seiten Features und Werbung verwalten. Der Foto-Upload Basic kostet zum Beispiel fünfhundert Punkte im Monat, Werbung abschalten zweitausend.
Auch eigene Anzeigen kosten Punkte: Werbung im Kundenbereich liegt bei fünfhundert Punkten im Monat, Werbung in den Benachrichtigungs-E-Mails bei tausend. Maßgeblich ist der Preis auf der Buchungsseite.
Café Sonnenschein nutzt den Foto-Upload Basic das ganze Jahr. Zwölf Monate mal fünfhundert Punkte ergeben sechstausend Punkte, also sechs Euro netto im Jahr.
Soll das Gästebuch zusätzlich ganzjährig werbefrei sein, kommen zwölf mal zweitausend Punkte hinzu. Zusammen sind das dreißigtausend Punkte im Jahr.
Gekaufte Punkte verfallen nicht. Sie können also ruhig ein größeres Paket kaufen und es über viele Monate aufbrauchen, ohne dass etwas verloren geht.
Umgekehrt gilt: Gekaufte Punkte werden grundsätzlich nicht in Geld zurückgetauscht. Es gelten die gesetzlichen Widerrufsrechte laut den Geschäftsbedingungen. Kaufen Sie also lieber nach, als weit auf Vorrat.
Gut zu wissen: Ein größeres Paket ist pro Punkt nicht günstiger. Jedes Paket kostet einen Euro je tausend Punkte. Wählen Sie die Größe deshalb nach Ihrem Bedarf, nicht nach dem Preis.
Liegt Ihr Kontostand unter dem Preis der nächsten Verlängerung, endet das Feature zum Stichtag. Prüfen Sie Ihr Punktekonto deshalb ein paar Tage vor der nächsten Abbuchung.
Eine einfache Faustregel: Kaufen Sie nach, sobald der Kontostand unter den Bedarf von zwei Monaten fällt. Dann bleibt genug Zeit, auch wenn die Zahlung per Überweisung ein paar Tage braucht.
Nutzen Sie mehrere Features, bucht jedes zu seinem eigenen Stichtag ab. Zählen Sie für Ihre Planung also alle monatlichen Beträge zusammen, nicht nur den größten.
Brauchen Sie ein Feature nicht mehr, schalten Sie auf der Seite Features die automatische Verlängerung aus. Dann läuft es bis zum Ende der bezahlten dreißig Tage und wird danach nicht mehr abgebucht.
Endet der Foto-Upload, können Gäste keine neuen Bilder mehr anhängen. Sobald wieder genug Punkte da sind, buchen Sie das Feature einfach erneut.
Drei Profi-Tipps (08:25)
Drei Tipps aus der Praxis: Behalten Sie die Stichtage im Blick, verdienen Sie Punkte durch Empfehlungen, und heben Sie die Rechnungen für Ihre Buchhaltung auf.
Tragen Sie sich den Tag der monatlichen Abbuchung in den Kalender ein, etwa drei Tage vorher. Dann reicht ein kurzer Blick ins Punktekonto, und kein Feature läuft unbemerkt aus.
Halten Sie immer mindestens eine Monatsabbuchung als Puffer auf dem Konto. Bezahlen Sie per Überweisung, dauert die Gutschrift ein bis drei Werktage.
Empfehlen Sie Free Guestbook for you weiter, etwa befreundeten Vereinen oder Geschäften. Für jedes geworbene Mitglied gibt es eine Punkte-Gutschrift, wie Sie sie in der Tabelle gesehen haben.
Die Gutschrift kommt nicht sofort mit der Anmeldung, sondern erst, wenn im neuen Gästebuch die ersten Einträge freigeschaltet sind. Die Einzelheiten zeigt das Video Mitglieder werben.
Das Punktekonto zeigt Punkte, nicht Euro. Für Ihre Buchhaltung brauchen Sie die Rechnungen zu Ihren Käufen. Sie liegen im Menü direkt unter Punkte kaufen.
Die Bestellnummer im Verwendungszweck finden Sie auch auf der Rechnung wieder. So ordnen Sie jede Gutschrift im Punktekonto der passenden Rechnung zu.
Auf der Rechnung steht der Bruttobetrag mit ausgewiesener Mehrwertsteuer. Ob und wie Sie diese Steuer geltend machen können, klären Sie am besten mit Ihrem Steuerbüro.
Für Abbuchungen im Punktekonto gibt es keine eigene Rechnung. Abgerechnet wird einmal beim Kauf der Punkte. Das Punktekonto dient Ihnen als Nachweis, wofür Sie die Punkte eingesetzt haben.
Abschluss (09:59)
Sie wissen jetzt, wie Sie Ihr Punktekonto lesen und Ihren Bedarf planen. Im nächsten Teil kaufen wir Punkte, mit Paketauswahl, Rechnungsadresse und den Zahlungsarten.




