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QR-Code für Ihr Gästebuch erstellen: Größe, Farbe, Download und Druck

Video ansehen: QR-Code für das Gästebuch erstellen ()
Video mit deutschen Untertiteln · Transkript weiter unten

Kapitel im Video

  1. – Video ab hier: Einführung
  2. – Video ab hier: Die QR-Code-Seite
  3. – Video ab hier: Den Code gestalten
  4. – Video ab hier: Herunterladen und teilen
  5. – Video ab hier: Den Code einsetzen
  6. – Video ab hier: Fotos per QR-Code hochladen
  7. – Video ab hier: Häufige Fragen
  8. – Video ab hier: Drei Profi-Tipps
  9. – Video ab hier: Abschluss

Ein QR-Code führt Gäste ohne Tippen direkt in Ihr Gästebuch. Die Anleitung zeigt Größe, Farbe, Zusatztext und Download und erklärt, wie Sie den Code sicher drucken und die Scans auswerten.

Wofür ein QR-Code gut ist

Ein QR-Code verbindet einen Ort mit Ihrem Gästebuch. Wer ihn mit dem Smartphone scannt, landet ohne Tippen direkt auf Ihrer Gästebuchseite und kann dort sofort einen Eintrag schreiben. Das ist vor allem dort nützlich, wo Menschen vor Ort sind und später online etwas hinterlassen sollen: im Café, auf einer Hochzeit, beim Vereinsfest, in der Ferienwohnung, im Wartezimmer oder am Messestand.

Ein Beispiel: Lena betreibt das Café Sonnenschein. Sie stellt kleine Aufsteller mit dem Code auf die Tische. Ihre Gäste scannen beim Kaffee, schreiben ein paar Zeilen und sind schon wieder beim Kuchen. Den Code dafür erzeugen Sie bei freeguestbook4you.de selbst, kostenlos und so oft Sie möchten.

Die QR-Code-Seite öffnen

Den Generator finden Sie im Kundenbereich im Menü „Gästebuch“ unter „QR-Code“. Oben auf der Seite steht eine kurze Erklärung, darunter folgen die Vorschau, die Anpassungen, die Download-Knöpfe und die Knöpfe zum Teilen. Gespeichert wird auf dieser Seite nichts: Sie stellen den Code ein, laden ihn herunter und verwenden die Datei danach, wo Sie wollen.

Die QR-Code-Statistik lesen

Sobald Ihr Gästebuch zum ersten Mal über den Code aufgerufen wurde, erscheint oben ein blauer Kasten „QR-Code Statistik“. Er nennt die Zahl der „Besuche über QR-Code“ und den Zeitpunkt des letzten Besuchs. Solange noch niemand gescannt hat, fehlt der Kasten ganz. Das ist kein Fehler.

Wie die Zählung funktioniert

Im Code steckt die Adresse Ihres Gästebuchs mit einer kleinen Markierung am Ende, nämlich ?qr=1. Die vollständige Adresse sehen Sie auf der Seite unter dem Textfeld bei „Ihr Gästebuch-Link“. Öffnet jemand Ihr Gästebuch mit dieser Markierung, zählt die Seite einen Besuch über den QR-Code. Wer Ihr Gästebuch auf anderem Weg aufruft, etwa über eine Suchmaschine oder einen Lesezeichen-Link ohne Markierung, taucht in dieser Zahl nicht auf.

Was die Zahl nicht verrät

Die Statistik zählt Aufrufe, nicht Personen. Scannt derselbe Gast zweimal, sind das zwei Besuche. Ob nach dem Scan ein Eintrag entstanden ist, zeigt die Zahl ebenfalls nicht. Vergleichen Sie dafür die Entwicklung mit Ihren Einträgen in der Gästebuch-Statistik. Steigen beide Zahlen, seit die Aufsteller auf den Tischen stehen, haben sie sich gelohnt.

Noch ein Detail: Auch die Teilen-Knöpfe weiter unten verschicken die Adresse mit Markierung. Besuche über geteilte Links landen deshalb in derselben Zahl. Die Statistik umfasst also gescannte Codes und geteilte Links zusammen.

Die Vorschau

In der Mitte der Seite sehen Sie die Vorschau Ihres Codes. Sie wird bei jeder Änderung neu erzeugt, und genau dieses Bild bekommen Sie auch beim Herunterladen. Steht dort statt des Codes die rote Meldung „Fehler beim Generieren des QR-Codes.“, laden Sie die Seite neu. Meist war nur die Verbindung kurz unterbrochen.

Rund um den Code sehen Sie einen weißen Rand. Den erzeugt der Generator absichtlich, er heißt Ruhezone. Handykameras brauchen diesen Rand, um die Kanten des Codes zu finden. Schneiden Sie ihn beim Gestalten von Flyern oder Aufstellern nicht weg und setzen Sie den Code nicht direkt an eine dunkle Fläche.

Den Code gestalten

Im Bereich „Anpassungen“ stehen drei Einstellungen: Größe, Farbe und ein zusätzlicher Text.

Die Größe

Vier Stufen stehen zur Wahl. Die Zahl in Klammern ist die Kantenlänge des Codes in Bildpunkten:

StufeKantenlängeGeeignet für
Klein150 × 150 pxE-Mail-Signatur, kleiner Hinweis auf der Website
Mittel (voreingestellt)300 × 300 pxWebsite, E-Mail, soziale Netzwerke
Groß500 × 500 pxFlyer, Visitenkarten, Speisekarte
Sehr groß1000 × 1000 pxPlakate, Tischaufsteller, Banner

Für alles, was gedruckt wird, nehmen Sie eine große Stufe oder gleich das SVG-Format (siehe unten). Die kleinste Stufe ist für den Druck zu grob.

Wie groß der Code im Druck sein sollte

Entscheidend für das Scannen ist die gedruckte Größe, nicht die Pixelzahl. Als Faustregel gilt: mindestens 2,5 Zentimeter Kantenlänge, damit jede gängige Handykamera den Code erkennt. Auf Visitenkarten und Flyern reichen gut 2 bis 3 Zentimeter. Je weiter weg der Betrachter steht, desto größer muss der Code werden. Ein Plakat, das man aus zwei Metern Entfernung scannen soll, verträgt einen Code von etwa 20 Zentimetern.

Die Farbe

Zur Wahl stehen Schwarz (Standard), Blau, Grün und Rot. Unsere Empfehlung: Bleiben Sie bei Schwarz. Handykameras erkennen einen QR-Code am Unterschied zwischen dunklen und hellen Flächen. Je stärker dieser Kontrast, desto zuverlässiger klappt das Scannen, auch bei gedämpftem Licht am Abend. Blau und Rot funktionieren in der Regel noch gut, Grün ist auf Weiß am schwächsten und macht bei schlechtem Licht am ehesten Probleme.

Lena hat zuerst das Blau aus ihrem Logo ausprobiert und ist dann zu Schwarz zurückgekehrt. Ihr Logo druckt sie einfach neben den Code. Das sieht genauso gut aus und scannt sicherer.

Der zusätzliche Text

Das dritte Feld heißt „Zusätzlicher Text (optional)“. Sie können es leer lassen, ein kurzer Satz sagt Ihren Gästen aber, was sie erwartet. Der Text erscheint unter dem Code, nicht im Code; darauf weist auch der Hinweis unter dem Feld hin. Der Code selbst enthält weiterhin nur die Adresse Ihres Gästebuchs. Beim Scannen liest das Handy also nur den Code und öffnet sofort Ihr Gästebuch, der Satz darunter ist allein für Menschen gedacht.

Mit Text wird das Bild etwas höher, die Kantenlänge des Codes bleibt gleich. Längere Sätze werden auf mehrere Zeilen umbrochen, insgesamt sind bis zu 200 Zeichen möglich. Kurz wirkt aber besser: „Wie war’s bei uns?“ oder „Scannen und ins Gästebuch schreiben“ reicht völlig.

Herunterladen: PNG oder SVG?

Unter den Anpassungen stehen zwei Knöpfe: „Als PNG herunterladen“ und „Als SVG herunterladen“. Größe, Farbe und Text entsprechen genau der Vorschau, die Sie gerade eingestellt haben. Ihr Browser speichert die Datei im Download-Ordner unter dem Namen guestbook_qr_ plus der Nummer Ihres Gästebuchs. Benennen Sie sie ruhig um, etwa in „Tischaufsteller-Cafe.svg“, damit Sie sie später wiederfinden.

  • PNG ist eine Bilddatei aus festen Bildpunkten. Ideal für Ihre Website, für E-Mails und für soziale Netzwerke. Stark vergrößert werden die Kanten treppig und unscharf.
  • SVG ist eine Vektorgrafik. Sie wird für jede Größe neu berechnet und bleibt immer gestochen scharf. Für alles Gedruckte ist SVG die bessere Wahl. Viele Druckereien nehmen SVG direkt an, sonst wandeln sie die Datei für Sie um.

Sie können den Code beliebig oft und in verschiedenen Varianten herunterladen. Alle Varianten führen zur selben Adresse und landen in derselben Statistik.

Den Link teilen

Unter den Download-Knöpfen stehen drei Knöpfe zum Teilen: „Auf Facebook teilen“, „Auf Twitter/X teilen“ und „Per WhatsApp senden“. Damit verschicken Sie nicht das Bild des Codes, sondern direkt den Link zu Ihrem Gästebuch. Ein Klick öffnet ein Fenster der jeweiligen Plattform, in dem Ihr Link schon eingetragen ist. Bei X und WhatsApp steht zusätzlich der Satz „Besuche mein Gästebuch“.

Dieser Satz duzt Ihre Leser. Passt das nicht zu Ihrem Auftritt, ändern Sie ihn im Fenster der Plattform, bevor Sie absenden. Damit das Teilen klappt, müssen Sie im selben Browser bei der Plattform angemeldet sein. Bei WhatsApp öffnet sich je nach Gerät die App oder WhatsApp Web.

Wenn Sie Ihre eigenen Profile dauerhaft im Gästebuch verlinken möchten, ist das eine andere Funktion: Sie steht in der Anleitung Social-Media-Links im Gästebuch.

Wo sich der Code lohnt

  • Auf dem Tisch: Ein Tischaufsteller neben der Kaffeetasse ist der Klassiker. Wer sitzt, hat Zeit für ein paar Zeilen.
  • Auf Speisekarte und Rechnung: Lena druckt den Code klein auf ihre Speisekarte und unten auf jede Rechnung. Wer auf das Wechselgeld wartet, hat genau die halbe Minute, die ein Eintrag braucht.
  • Auf Visitenkarten und Flyern: Gut 2 bis 3 Zentimeter groß, mit schmalem weißem Rand rundherum.
  • Bei Veranstaltungen: Stellen Sie den Code neben den Eingang oder das Buffet. Ein Gästebuch zur Hochzeit füllt sich so oft schon am selben Abend.
  • Auf der eigenen Website: Neben dem Kontaktformular können Besucher am Computer den Code mit dem Handy scannen und unterwegs weiterlesen.
  • In E-Mails und Newslettern: Hier ist ein Link meist praktischer. Der Code lohnt sich, wenn die Nachricht ausgedruckt oder auf einem zweiten Bildschirm gezeigt wird.

Der zweite QR-Code: Fotos vom Handy hochladen

Es gibt noch einen zweiten QR-Code, der nicht zu dieser Seite gehört. Haben Sie die Fotofunktion gebucht, steht im Eintragsformular Ihres Gästebuchs unter dem Feld für Fotos der Knopf „Vom Handy hochladen“. Er hilft Gästen, die am Computer schreiben, ihre Fotos aber auf dem Handy haben. Ein Klick zeigt einen eigenen QR-Code. Der Gast scannt ihn, wählt auf dem Handy seine Fotos aus, und sie erscheinen kurz darauf im Formular auf dem Computer.

Jeder dieser Codes gilt nur für ein einziges Formular und läuft nach einer Stunde ab. Ein abfotografierter Code nützt Fremden also nichts. Freigeben müssen Sie die Fotos trotzdem wie gewohnt, wie in der Anleitung Einträge verwalten beschrieben. Die Fotofunktion selbst buchen Sie unter Features buchen.

Typische Fehler und wie Sie sie vermeiden

  • Zu klein gedruckt: Unter 2,5 Zentimetern scheitern ältere Kameras. Lieber eine Nummer größer.
  • Ruhezone abgeschnitten: Der weiße Rand gehört zum Code. Ohne ihn findet die Kamera die Kanten nicht.
  • Schwache Farbe auf buntem Grund: Ein grüner Code auf hellem Hintergrund oder ein Code auf einem Foto scannt schlecht. Schwarz auf Weiß ist am sichersten.
  • PNG auf Plakatgröße gezogen: Die Kanten werden unscharf. Für große Drucke SVG verwenden.
  • Code ohne Erklärung: Ein Code allein sagt nichts. Ein kurzer Satz daneben bringt deutlich mehr Scans.
  • Alte Aufsteller vergessen: Löschen Sie Ihr Gästebuch, führen gedruckte Codes ins Leere. Sammeln Sie alte Aufsteller dann ein.

Drei Profi-Tipps

1. Eine klare Aufforderung dazuschreiben

Schreiben Sie neben oder unter den Code, was passieren soll, zum Beispiel „Wie hat es Ihnen gefallen? Scannen und ins Gästebuch schreiben.“ Der Text kann direkt aus dem Feld „Zusätzlicher Text“ kommen oder Teil Ihrer eigenen Gestaltung sein. Ein Code mit klarer Aufforderung wird spürbar häufiger gescannt als ein nackter Code.

2. Vor dem Druck testen

Drucken Sie den Code einmal zur Probe in der echten Größe auf normalem Papier aus. Scannen Sie ihn mit zwei verschiedenen Handys, auch bei gedämpftem Licht und aus dem Abstand, aus dem Ihre Gäste ihn später sehen. Öffnet sich jedes Mal Ihr Gästebuch, geht der Auftrag an die Druckerei. Ein Fehldruck von 200 Aufstellern kostet mehr als zwei Minuten Test.

3. Dort platzieren, wo Gäste warten

Der beste Platz ist da, wo Ihre Gäste Zeit haben: auf dem Tisch, an der Kasse, auf der Rechnung, im Wartezimmer. Wer gerade wartet, schreibt viel eher einen Eintrag als jemand im Vorbeigehen. Ein Plakat im Flur wird oft gesehen, aber selten gescannt.

Wie es weitergeht

Ihr Code ist fertig und bereit für den Druck. Ob er wirkt, sehen Sie am blauen Kasten auf der QR-Code-Seite und in der Gästebuch-Statistik, um die es in der nächsten Anleitung geht. Damit neue Einträge von Gästen sauber ankommen, lohnt sich außerdem ein Blick in die Gästebuch-Einstellungen mit Freischaltung und Spam-Schutz.

Häufige Fragen

Kostet der QR-Code für mein Gästebuch etwas?

Nein. Sie können den Code so oft erzeugen und herunterladen, wie Sie möchten. Auch für das Drucken und Verteilen verlangt freeguestbook4you.de nichts.

Wie lange ist der QR-Code gültig?

So lange, wie Ihr Gästebuch besteht. Der Code enthält nur die Adresse Ihres Gästebuchs, und die ändert sich nicht, auch wenn Sie Design oder Texte anpassen. Erst wenn Sie das Gästebuch löschen, führt der Code ins Leere.

Brauchen meine Gäste eine App zum Scannen?

Nein. Aktuelle Smartphones erkennen QR-Codes direkt mit der Kamera-App. Ihre Gäste halten die Kamera auf den Code und tippen auf den eingeblendeten Link.

Welches Format soll ich für den Druck nehmen?

SVG. Die Vektorgrafik bleibt in jeder Größe scharf. PNG eignet sich für Website, E-Mail und soziale Netzwerke; stark vergrößert wird es unscharf.

Warum sehe ich keine QR-Code-Statistik?

Der blaue Kasten erscheint erst, wenn Ihr Gästebuch mindestens einmal über den Code oder einen geteilten Link aufgerufen wurde. Vorher gibt es nichts anzuzeigen.

Wird der zusätzliche Text im QR-Code gespeichert?

Nein. Der Text steht unter dem Code und ist nur für Menschen lesbar. Beim Scannen öffnet das Handy direkt Ihr Gästebuch.

Kann ich mehrere verschiedene QR-Codes erstellen?

Sie können den Code in verschiedenen Größen, Farben und mit unterschiedlichen Texten herunterladen. Alle Varianten führen aber zur selben Adresse und landen in derselben Statistik. Getrennt nach Aufsteller oder Flyer auswerten lässt sich das nicht.

Transkript

Transkript des Videos anzeigen

Einführung (00:00)

Ein QR-Code verbindet die echte Welt mit Ihrem Gästebuch. Wer ihn mit dem Handy scannt, landet ohne Tippen direkt auf Ihrer Gästebuchseite. In diesem Video erstellen wir Ihren eigenen Code.

Lena stellt in ihrem Café kleine Aufsteller mit dem Code auf die Tische. Ihre Gäste scannen beim Kaffee, schreiben ein paar Zeilen und sind schon wieder beim Kuchen.

Das funktioniert nicht nur im Café. Denken Sie an Hochzeiten, Vereinsfeste, Ferienwohnungen, Arztpraxen oder Messestände. Überall dort, wo Menschen vor Ort sind und später online etwas hinterlassen sollen.

Die QR-Code-Seite (00:38)

Den Generator finden Sie im Kundenbereich unter Gästebuch und dann QR-Code.

Oben steht kurz, wofür der Code gedacht ist. Sie erzeugen ihn hier selbst, laden ihn herunter und können ihn danach überall verwenden, gedruckt oder digital.

Darunter zeigt ein blauer Kasten, wie oft Ihr Gästebuch über den Code aufgerufen wurde und wann das zuletzt geschah. Den Kasten sehen Sie erst, sobald der erste Besuch gezählt ist.

Im Code steckt die Adresse Ihres Gästebuchs mit einer kleinen Markierung am Ende. Kommt ein Besucher mit dieser Markierung, zählt das Gästebuch einen Besuch über den QR-Code.

Bei Lena haben seit dem Aufstellen schon zweiundvierzig Besucher über den Code ins Gästebuch gefunden. Das zeigt ihr, dass sich die Aufsteller lohnen.

Die Zahl zählt Aufrufe, nicht Personen. Scannt derselbe Gast zweimal, sind das zwei Besuche. Ob danach ein Eintrag entsteht, zeigt die Zahl ebenfalls nicht.

Den Code gestalten (01:38)

In der Mitte sehen Sie die Vorschau Ihres Codes. Sie wird bei jeder Änderung neu erzeugt. Was Sie hier sehen, bekommen Sie auch beim Herunterladen.

Steht in der Vorschau statt des Codes eine rote Fehlermeldung, laden Sie die Seite einfach neu. Meist war nur die Verbindung kurz unterbrochen, und der Code erscheint beim zweiten Versuch.

Rund um den Code sehen Sie einen weißen Rand. Den erzeugt der Generator absichtlich. Schneiden Sie ihn beim Gestalten nicht weg, sonst finden manche Kameras die Kanten des Codes nicht.

Darunter stehen die Anpassungen. Sie haben drei Möglichkeiten, die Größe, die Farbe und einen zusätzlichen Text.

Bei Größe stehen vier Stufen zur Wahl, von klein bis sehr groß. Mittel ist voreingestellt und reicht für eine Website oder eine E-Mail.

Die kleinste Stufe passt in eine E-Mail-Signatur oder neben einen Text auf Ihrer Website. Für alles, was gedruckt wird, ist sie zu grob.

Für den Druck wählen Sie lieber eine große Stufe. Dann bleibt der Code auch auf einem Plakat scharf. Lena stellt auf Sehr groß, und die Vorschau baut sich neu auf.

Gedruckt sollte der Code mindestens zweieinhalb Zentimeter breit sein, damit jede Handykamera ihn erkennt. Auf einem Plakat, das man aus zwei Metern liest, darf er gut zwanzig Zentimeter groß sein.

Bei Farbe wählen Sie zwischen Schwarz, Blau, Grün und Rot. Schwarz ist voreingestellt, und dabei würde ich bleiben.

Lena probiert das Blau aus ihrem Logo. Die Vorschau zeigt den Code sofort in der neuen Farbe.

Handykameras erkennen einen QR-Code am Unterschied zwischen dunklen und hellen Flächen. Je stärker der Kontrast, desto zuverlässiger klappt das Scannen, auch bei schlechtem Licht.

Lena entscheidet sich deshalb wieder für Schwarz. Ihr Logo kann sie ja neben den Code drucken. Das sieht genauso gut aus und scannt sicherer.

Das dritte Feld heißt Zusätzlicher Text. Das Wort optional dahinter bedeutet, Sie können es auch leer lassen. Ein kurzer Satz sagt Ihren Gästen aber, was sie erwartet.

Der Text erscheint unter dem Code, nicht im Code. So steht es auch im Hinweis unter dem Feld. Der Code selbst enthält weiterhin nur die Adresse Ihres Gästebuchs.

Beim Scannen liest das Handy nur den Code, nicht den Text darunter. Ihr Gästebuch öffnet sich also sofort. Der Satz ist nur für Menschen gedacht und lädt zum Scannen ein.

Lena tippt Wie war's bei uns? in das Feld. Die Vorschau zeigt den Satz jetzt unter dem Code. Das Bild wird dafür etwas höher, die Kantenlänge des Codes bleibt gleich.

Unter dem Textfeld steht die Adresse Ihres Gästebuchs. Sie gehört nur Ihnen und ändert sich nie. Gedruckte Codes bleiben also dauerhaft gültig.

Herunterladen und teilen (04:27)

Zum Herunterladen gibt es zwei Knöpfe. Als PNG herunterladen liefert eine Bilddatei, Als SVG herunterladen eine Grafik, die sich verlustfrei vergrößern lässt.

PNG ist ideal für Ihre Website, für E-Mails und für soziale Netzwerke. Für alles Gedruckte nehmen Sie SVG, denn das bleibt bei jeder Größe scharf.

Der Unterschied wird beim Vergrößern sichtbar. Ein PNG besteht aus festen Bildpunkten und wird auf einem Plakat unscharf. Ein SVG wird für jede Größe neu berechnet und bleibt gestochen scharf.

Nach dem Klick speichert Ihr Browser die Datei in Ihrem Download-Ordner. Größe, Farbe und Text entsprechen dabei genau der Vorschau, die Sie gerade eingestellt haben.

Die Datei heißt guestbook q r und dann die Nummer Ihres Gästebuchs. Benennen Sie sie ruhig um, etwa in Gästebuch Tischaufsteller, damit Sie sie später wiederfinden.

Die Datei setzen Sie in Ihr Druckprogramm, in eine Speisekarte oder in eine Einladung. Viele Druckereien nehmen SVG direkt an, sonst wandeln sie es für Sie um.

Darunter stehen drei Knöpfe zum Teilen. Damit verschicken Sie nicht den Code, sondern direkt den Link zu Ihrem Gästebuch, über Facebook, über X oder per WhatsApp.

Ein Klick öffnet ein kleines Fenster der jeweiligen Plattform. Dort ist Ihr Link schon eingetragen, bei X und WhatsApp auch ein kurzer Satz. Sie müssen nur noch absenden.

Auch Besuche über diese geteilten Links landen in der QR-Code-Statistik oben auf der Seite. Die Zahl dort umfasst also gescannte Codes und geteilte Links zusammen.

Der vorgeschlagene Satz lautet Besuche mein Gästebuch. Er duzt Ihre Leser. Passt das nicht zu Ihnen, ändern Sie ihn einfach im Fenster der Plattform, bevor Sie absenden.

Damit das klappt, müssen Sie im selben Browser bei der Plattform angemeldet sein. Bei WhatsApp öffnet sich je nach Gerät die App oder WhatsApp Web.

Den Code einsetzen (06:27)

Auch auf Ihrer eigenen Website ist der Code nützlich, etwa neben dem Kontaktformular. Besucher am Computer können ihn mit dem Handy scannen und unterwegs weiterlesen.

In einer E-Mail oder einem Newsletter ist ein Link meist praktischer als ein Code. Der Code lohnt sich dort, wo die Nachricht ausgedruckt oder auf einem zweiten Bildschirm gezeigt wird.

Lena druckt den Code klein auf ihre Speisekarte und unten auf jede Rechnung. Wer auf das Wechselgeld wartet, hat genau die halbe Minute, die ein Eintrag braucht.

Auf Visitenkarten und Flyern hat der Code eine Größe von gut zwei Zentimetern. Planen Sie rundherum einen schmalen weißen Rand ein, damit die Kamera den Code sauber vom Rest trennt.

Auf Feiern und Festen stellen Sie den Code am besten gleich neben den Eingang oder das Buffet. Ein Gästebuch zur Hochzeit füllt sich so schon am Abend selbst.

Fotos per QR-Code hochladen (07:19)

Es gibt noch einen zweiten QR-Code, den Sie kennen sollten. Er gehört nicht zu dieser Seite, sondern erscheint im Eintragsformular, wenn Sie die Fotofunktion gebucht haben.

Übrigens landen Ihre Gäste nach dem Scannen genau auf dieser Seite, der ersten Seite Ihres Gästebuchs. Den Knopf Neuen Eintrag erfassen finden sie gleich oben.

Unter dem Feld für Fotos steht der Knopf Vom Handy hochladen. Er hilft Gästen, die am Computer schreiben, die schönsten Fotos aber auf dem Handy haben.

Ein Klick zeigt einen QR-Code. Der Gast scannt ihn mit dem Handy, wählt dort seine Fotos aus, und sie erscheinen kurz darauf im Formular auf dem Computer. Der Code ist eine Stunde gültig.

Jeder dieser Codes gilt nur für ein einziges Formular und läuft nach einer Stunde ab. Ein abfotografierter Code nützt Fremden also nichts. Freigeben müssen Sie die Fotos trotzdem wie gewohnt.

Häufige Fragen (08:15)

Nein. Den Code können Sie so oft erzeugen und herunterladen, wie Sie möchten. Auch das Drucken und Verteilen ist Ihre Sache, Free Guestbook for you verlangt dafür nichts.

Der Code für Ihr Gästebuch gilt so lange, wie Ihr Gästebuch besteht. Er enthält nur die Adresse, und die ändert sich nicht, auch wenn Sie Farben oder Texte Ihres Gästebuchs anpassen.

Nein. Aktuelle Handys erkennen QR-Codes direkt mit der Kamera. Ihre Gäste halten die Kamera auf den Code und tippen auf den eingeblendeten Link.

Löschen Sie Ihr Gästebuch, führt auch der gedruckte Code ins Leere. Ihre Gäste sehen dann nur noch einen Hinweis, dass es dieses Gästebuch nicht gibt. Sammeln Sie alte Aufsteller also ein.

Sie können den Code in verschiedenen Farben und Größen herunterladen. Alle führen aber zur selben Adresse und landen in derselben Statistik.

Drei Profi-Tipps (09:07)

Erster Tipp. Ein Code allein sagt nichts. Schreiben Sie daneben, was passieren soll, zum Beispiel Wie hat es Ihnen gefallen? Scannen und ins Gästebuch schreiben. So scannen deutlich mehr Gäste.

Zweiter Tipp. Drucken Sie den Code einmal zur Probe in der echten Größe und scannen Sie ihn mit zwei verschiedenen Handys, auch bei gedämpftem Licht. Erst dann geht der Auftrag an die Druckerei.

Dritter Tipp. Platzieren Sie den Code dort, wo Ihre Gäste Zeit haben, auf dem Tisch, an der Kasse oder auf der Rechnung. Wer gerade wartet, schreibt viel eher einen Eintrag als jemand im Vorbeigehen.

Abschluss (09:43)

Ihr QR-Code ist fertig und bereit für den Druck. Im nächsten Video schauen wir uns die Statistik Ihres Gästebuchs an. Danke fürs Zuschauen, bis gleich.

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