E-Mail-Adresse, Passwort und Sprache im Kundenbereich ändern
Video ansehen: E-Mail-Adresse, Passwort und Sprache ändern ()
Kapitel im Video
Drei Angaben halten Ihr Gästebuch-Konto zusammen: eine E-Mail-Adresse, ein Passwort und die Sprache, in der der Kundenbereich mit Ihnen spricht. Stimmt eine davon nicht mehr, merken Sie es oft erst spät. Benachrichtigungen kommen nicht an, ein zu einfaches Passwort lädt Fremde ein, oder das Menü erscheint plötzlich in einer Sprache, die Sie nicht lesen. Diese Anleitung zeigt, wie Sie alle drei Angaben ändern, was bei Fehlern passiert und wie Sie Ihr Konto mit wenig Aufwand besser schützen.
Der Weg zu den Zugangsdaten
Alle drei Seiten erreichen Sie über dieselbe Übersicht: Klicken Sie im Kundenbereich oben auf „Mein Konto“ und dann auf „Persönliche Daten“. Unter dem Link zu den Adressdaten stehen „E-Mail-Adresse“, „Passwort“ und „Sprache“, jeweils mit einem Satz, wofür die Angabe gebraucht wird. Die Adressdaten für Rechnungen erklärt die Anleitung Persönliche Daten und Rechnungsadresse.
Die E-Mail-Adresse ändern
Die Seite „E-Mail-Adresse ändern“ hat nur ein Feld. Darin steht die Adresse, die gerade hinterlegt ist. Prüfen Sie sie ruhig einmal genau: Ein vertauschter Buchstabe genügt, und keine Nachricht kommt mehr bei Ihnen an.
Wofür die Adresse gebraucht wird
- Hinweise auf neue Einträge, wenn Sie in den Einstellungen die E-Mail-Benachrichtigung eingeschaltet haben,
- der Link zum Zurücksetzen, wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben,
- Rechnungen nach einem Punktekauf, sofern Sie dafür keine eigene Rechnungsadresse angegeben haben,
- die Kontaktangabe oben in Ihrem öffentlichen Gästebuch, über die Besucher Ihnen schreiben können.
Der letzte Punkt wird oft übersehen: Die Adresse Ihres Kontos ist für Ihre Gäste sichtbar. Darüber hinaus geben wir sie nicht weiter.
So ändern Sie die Adresse
- Löschen Sie den Inhalt des Feldes und tragen Sie die neue Adresse vollständig ein.
- Prüfen Sie die Schreibweise zweimal, besonders den Teil hinter dem At-Zeichen.
- Klicken Sie auf „Speichern“. Die Seite meldet in grüner Schrift „Ihre E-Mail-Adresse wurde geändert.“
Die neue Adresse gilt sofort, ohne Bestätigungslink. Das ist bequem, verlangt aber Sorgfalt: Speichern Sie eine falsche Adresse, erreichen Sie ab diesem Moment keine Nachrichten mehr, auch nicht der Link für ein vergessenes Passwort.
Was die Prüfung erkennt und was nicht
Fehlt das At-Zeichen, wie es beim schnellen Tippen auf dem Handy leicht passiert, lehnt das Formular die Eingabe mit „Geben Sie eine richtige E-Mail-Adresse ein.“ ab. Ein leeres Feld beantwortet es mit „Bitte geben Sie eine E-Mail-Adresse ein.“ In beiden Fällen bleibt Ihre alte Adresse gültig. Adressen mit Umlauten im Domainnamen werden nicht angenommen.
Die Prüfung erkennt aber nur, ob die Adresse richtig aufgebaut ist. Ob es das Postfach gibt, kann sie nicht wissen. Ein Buchstabendreher im Namen fällt ihr nicht auf.
Die neue Adresse testen
Ob alles stimmt, testen Sie selbst: Schalten Sie unter „Gästebuch“ → „Einstellungen“ die E-Mail-Benachrichtigung ein und schreiben Sie einen kurzen Testeintrag in Ihr Gästebuch. Kommt kurz darauf die Benachrichtigung, ist die Adresse richtig. Ohne eingeschaltete Benachrichtigung schicken wir bei neuen Einträgen keine E-Mail, der Test funktioniert dann nicht. Landen unsere Nachrichten im Spam-Ordner, nehmen Sie den Absender in Ihr Adressbuch auf.
Das Passwort ändern
Die Seite „Passwort ändern“ hat drei Felder: „Altes Passwort“, „Neues Passwort“ und „Neues Passwort (Wiederholen)“. Alle drei zeigen statt der Zeichen nur Punkte.
Das alte Passwort wird gefragt, damit niemand Ihr Passwort ändern kann, der nur kurz an Ihrem Rechner sitzt, während Sie angemeldet sind. Lassen Sie den Laptop im Café einen Moment unbeaufsichtigt, kann ein Fremder ohne das alte Passwort nichts festlegen.
Schritt für Schritt
- Tragen Sie im ersten Feld Ihr bisheriges Passwort ein.
- Tragen Sie im zweiten Feld das neue Passwort ein. Es muss mindestens acht Zeichen lang sein.
- Wiederholen Sie das neue Passwort im dritten Feld, Zeichen für Zeichen gleich.
- Klicken Sie auf „Speichern“. Die Bestätigung lautet „Ihr Passwort wurde geändert.“
Sie bleiben auf diesem Gerät angemeldet und arbeiten einfach weiter. Hat Ihr Browser das alte Passwort gespeichert, fragt er meist von selbst, ob er den Eintrag aktualisieren soll. Bestätigen Sie das, sonst trägt er bei der nächsten Anmeldung das alte Passwort ein.
Die möglichen Fehlermeldungen
| Meldung | Ursache und Abhilfe |
|---|---|
| Die Eingabe des neuen Passworts stimmt nicht überein. | Feld zwei und drei unterscheiden sich. Tippen Sie beide noch einmal in Ruhe. |
| Das neue Passwort muss mindestens 8 Zeichen lang sein. | Wählen Sie ein längeres Passwort. |
| Bitte geben Sie Ihr altes Passwort ein. | Das erste Feld ist leer. |
| Ihr altes Passwort ist falsch! | Prüfen Sie, ob die Feststelltaste eingeschaltet ist. |
Bei jeder Fehlermeldung gilt Ihr bisheriges Passwort weiter, und Sie füllen alle drei Felder noch einmal aus.
Andere Geräte
Eine Passwortänderung meldet Sitzungen auf anderen Geräten nicht automatisch ab. Waren Sie zum Beispiel auf einem fremden Rechner angemeldet, melden Sie sich dort über „Abmelden“ ab. Bei der nächsten Anmeldung gilt dann überall das neue Passwort.
Was ein gutes Passwort ausmacht
Vor allem die Länge. Acht Zeichen sind das Minimum, zwölf und mehr sind deutlich besser. Mehrere zufällige Wörter hintereinander sind schwerer zu erraten als ein kurzes Wort mit Sonderzeichen und lassen sich trotzdem merken. Ebenso wichtig: Verwenden Sie dieses Passwort nirgendwo sonst. Wird ein anderer Dienst gehackt, probieren Angreifer die erbeuteten Passwörter gern bei vielen weiteren Seiten aus.
Ein neues Passwort ist fällig, wenn Sie einen Verdacht haben, ein Gerät verloren ging oder jemand, der es kannte, nicht mehr mitarbeitet. Ohne Anlass ständig zu wechseln, bringt dagegen wenig. Betreuen mehrere Personen das Gästebuch, teilen sie sich ein Konto und damit ein Passwort. Geben Sie es nur mündlich oder über einen Passwortmanager weiter, nie in einer gewöhnlichen E-Mail.
Bleiben Sie misstrauisch bei Nachrichten, die Sie zur Eingabe Ihres Passworts drängen, etwa mit einer angeblichen Sperre. Melden Sie sich im Zweifel direkt über die Startseite von freeguestbook4you.de an statt über einen Link aus der E-Mail.
Passwort vergessen und Sperre nach Fehlversuchen
Haben Sie das Passwort vergessen, hilft der Link „Passwort vergessen“ auf der Anmeldeseite. Er schickt Ihnen einen Link an die hinterlegte E-Mail-Adresse, mit dem Sie ein neues Passwort festlegen. Der Link gilt 24 Stunden. Genau deshalb ist eine aktuelle E-Mail-Adresse so wichtig.
Nach fünf falschen Anmeldeversuchen wird das Konto für eine Stunde gesperrt. Zusätzlich sind von einer IP-Adresse höchstens 20 Anmeldeversuche pro Stunde möglich. Beides bremst jeden aus, der Passwörter durchprobieren will. Haben Sie sich selbst ausgesperrt, warten Sie die Stunde ab. Welche Anmeldungen es an Ihrem Konto gab, zeigt die Seite Letzte Anmeldungen.
Die Sprache ändern
Die Seite „Sprache ändern“ hat eine Auswahlliste mit sechs Sprachen: Deutsch, English, Italiano, Français, Nederlands und Español. Jede Sprache steht in ihrer eigenen Schreibweise in der Liste, so findet jeder seine sofort wieder.
Die gewählte Sprache gilt für Ihren Kundenbereich, also Menüs, Hinweise und Formulare. Auch E-Mails an Sie, etwa die mit Ihrer Rechnung, richten sich danach. Nach dem Speichern meldet die Seite, dass Sie sich einmal ab- und wieder anmelden müssen. Erst dann wird die neue Sprache geladen. „Abmelden“ finden Sie rechts in der Navigation.
Kundenbereich und Gästebuch sind getrennt
Die Sprache, in der Ihr Gästebuch mit Ihren Besuchern spricht, ist eine eigene Einstellung unter „Gästebuch“ → „Einstellungen“. Sie können also deutsch arbeiten und Ihre Gäste auf Englisch empfangen. Mehr dazu in der Anleitung Gästebuch-Einstellungen.
Haben Sie aus Versehen eine Sprache gewählt, die Sie nicht lesen, bleibt die Navigation gleich aufgebaut. Der Menüpunkt mit dem Personen-Symbol ist „Mein Konto“; darüber erreichen Sie die Übersicht und den letzten Link, die Sprache.
Drei Tipps für mehr Sicherheit
Ein Passwortmanager
Ein Passwortmanager erzeugt für jedes Konto ein langes, eigenes Passwort und füllt es für Sie aus. Merken müssen Sie sich nur noch ein einziges, gutes Hauptpasswort.
Eine Regel im Postfach
Legen Sie in Ihrem E-Mail-Programm eine Regel an, die unsere Nachrichten in einen eigenen Ordner sortiert. So geht kein neuer Eintrag zwischen Werbung und Rundbriefen unter. Für ein Geschäft oder einen Verein lohnt sich zudem eine eigene Adresse nur für das Gästebuch, etwa gaestebuch@ Ihrer Domain. Wechselt die zuständige Person, bleibt die Adresse dieselbe.
Ein kurzer Notfallplan
Kommt Ihnen etwas merkwürdig vor, prüfen Sie zuerst die letzten Anmeldungen. Ändern Sie dann sofort das Passwort und kontrollieren Sie, ob Ihre E-Mail-Adresse noch stimmt. Wer ein fremdes Konto übernehmen will, ändert sie oft als Erstes, damit jeder Link zum Zurücksetzen bei ihm landet statt bei Ihnen.
Häufige Fragen
Wie ändere ich mein Passwort für den Kundenbereich?
Unter „Mein Konto“ → „Persönliche Daten“ → „Passwort“. Tragen Sie das alte Passwort ein, dann zweimal das neue mit mindestens acht Zeichen, und klicken Sie auf „Speichern“.
Muss ich eine neue E-Mail-Adresse bestätigen?
Nein. Die neue Adresse gilt sofort nach dem Speichern. Prüfen Sie die Schreibweise deshalb vorher genau und testen Sie die Adresse danach mit einem Eintrag bei eingeschalteter E-Mail-Benachrichtigung.
Was tun, wenn ich mein Passwort vergessen habe?
Klicken Sie auf der Anmeldeseite auf „Passwort vergessen“. Sie erhalten einen Link an Ihre hinterlegte E-Mail-Adresse, mit dem Sie ein neues Passwort festlegen. Der Link gilt 24 Stunden.
Warum ist mein Konto gesperrt?
Nach fünf falschen Anmeldeversuchen sperrt freeguestbook4you.de das Konto für eine Stunde. Warten Sie die Stunde ab und melden Sie sich dann mit dem richtigen Passwort an, oder setzen Sie es über „Passwort vergessen“ zurück.
Werden andere Geräte nach einer Passwortänderung abgemeldet?
Nein, bestehende Sitzungen bleiben bestehen. Melden Sie sich auf fremden oder gemeinsam genutzten Rechnern deshalb selbst über „Abmelden“ ab.
Warum erscheint der Kundenbereich nach dem Sprachwechsel noch in der alten Sprache?
Die neue Sprache wird erst bei der nächsten Anmeldung geladen. Melden Sie sich einmal ab und wieder an.
Ändert die Sprache des Kundenbereichs auch mein Gästebuch?
Nein. Die Sprache, die Ihre Besucher sehen, stellen Sie getrennt unter „Gästebuch“ → „Einstellungen“ ein.
Transkript
Transkript des Videos anzeigen
Einführung (00:00)
An Lenas Schlüsselbund hängen drei Dinge, die ihr Gästebuch-Konto zusammenhalten: eine E-Mail-Adresse, ein Passwort und die Sprache, in der der Kundenbereich mit ihr spricht.
Stimmt eines davon nicht mehr, merken Sie es oft erst spät: Benachrichtigungen kommen nicht an, ein zu einfaches Passwort lädt Fremde ein, oder das Menü spricht plötzlich eine andere Sprache.
Das Video ist für alle, die gerade den E-Mail-Anbieter wechseln, ihr Passwort sicherer machen wollen oder das Gästebuch an eine andere Person übergeben. Sie brauchen dafür jeweils nur wenige Minuten.
In diesem Video ändern Sie alle drei Angaben Schritt für Schritt. Dazu sehen Sie jeweils, was bei einem Fehler passiert, und am Ende gibt es drei Tipps für mehr Sicherheit.
Der Weg zu den Zugangsdaten (00:49)
Alle drei Seiten erreichen Sie über dieselbe Übersicht. Klicken Sie oben in der Navigation auf „Mein Konto". Das Untermenü klappt auf.
Dort wählen Sie „Persönliche Daten". Diese Seite kennen Sie vielleicht schon aus dem vorigen Video, in dem es um die Rechnungsadresse ging.
In der Übersicht stehen unter den Adressdaten drei Links: E-Mail-Adresse, Passwort und Sprache. Neben jedem steht in einem Satz, wofür die Angabe gebraucht wird.
Die E-Mail-Adresse (01:17)
Wir beginnen mit der E-Mail-Adresse. Ein Klick auf den Link öffnet eine kurze Seite mit nur einem Feld und der Schaltfläche zum Speichern.
Im Feld steht die Adresse, die gerade hinterlegt ist. Prüfen Sie sie ruhig einmal genau. Ein vertauschter Buchstabe genügt, und keine Nachricht kommt mehr bei Ihnen an.
Diese Adresse ist der wichtigste Draht zu Ihnen. Darüber kommen die Hinweise auf neue Einträge, der Link bei vergessenem Passwort und die Rechnungen nach einem Punktekauf.
Ändern Sie die Adresse, wenn Sie den E-Mail-Anbieter wechseln, ein Postfach aufgeben oder wenn jemand anderes die Betreuung des Gästebuchs übernimmt.
Was passiert bei einem Tippfehler? Wir geben zur Probe eine Adresse ohne das At-Zeichen ein, wie es beim schnellen Tippen auf dem Handy leicht passiert, und speichern.
Das Formular lehnt die Eingabe ab und bittet in roter Schrift um eine richtige E-Mail-Adresse. Gespeichert wurde nichts, Ihre alte Adresse gilt weiter.
Die Prüfung erkennt nur, ob die Adresse richtig aufgebaut ist. Ob es das Postfach wirklich gibt, kann sie nicht wissen. Ein Buchstabendreher im Namen fällt ihr also nicht auf.
Jetzt tragen wir die neue Adresse vollständig ein, diesmal mit At-Zeichen. Für das Café nehmen wir eine Adresse, die nur für das Gästebuch gedacht ist.
Ein Klick auf „Speichern", und die Seite meldet in grüner Schrift, dass die E-Mail-Adresse geändert wurde. Im Feld steht jetzt die neue Adresse.
Wichtig zu wissen: Die neue Adresse gilt ab diesem Moment, ohne Bestätigungslink. Prüfen Sie die Schreibweise deshalb vor dem Speichern lieber zweimal.
Ob die Adresse funktioniert, testen Sie selbst: Schalten Sie in den Einstellungen die E-Mail-Benachrichtigung ein und schreiben Sie einen kurzen Eintrag. Kommt kurz darauf die Benachrichtigung, ist alles richtig.
Für ein Geschäft oder einen Verein lohnt sich eine eigene Adresse nur für das Gästebuch statt einer persönlichen. Wechselt später die zuständige Person, bleibt die Adresse einfach dieselbe.
Landen unsere Nachrichten im Spam-Ordner, nehmen Sie den Absender in Ihr Adressbuch auf. Die meisten E-Mail-Programme stellen ihn dann künftig direkt in den Posteingang.
Wichtig zu wissen: Diese Adresse steht oben in Ihrem öffentlichen Gästebuch als Kontakt für Ihre Besucher. Darüber hinaus geben wir sie nicht weiter und nutzen sie nur, um Ihnen zu schreiben.
Das Passwort (03:40)
Weiter zum Passwort. Über „Mein Konto" und „Persönliche Daten" gelangen Sie wieder zur Übersicht und klicken dort auf den Link „Passwort", den dritten in der Liste.
Die Seite hat drei Felder: zuerst Ihr altes Passwort, dann zweimal das neue. Alle drei zeigen statt der Zeichen nur Punkte, damit niemand über Ihre Schulter mitliest.
Warum fragt die Seite nach dem alten Passwort? Stellen Sie sich vor, Sie lassen Ihren Rechner im Café kurz unbeaufsichtigt. Ohne das alte Passwort kann niemand ein neues festlegen.
Ins erste Feld kommt das Passwort, mit dem Sie sich eben angemeldet haben, also Ihr bisheriges Passwort. Wir tippen es ein, Zeichen für Zeichen.
Ins zweite Feld kommt das neue Passwort, mindestens acht Zeichen lang. Zur Probe machen wir gleich einen kleinen Fehler und tippen in der Wiederholung etwas anderes.
Das dritte Feld wiederholt das neue Passwort. Hier weicht ein Zeichen ab. So etwas passiert schnell, weil Sie ja nur Punkte sehen.
Die Seite meldet, dass die Eingabe des neuen Passworts nicht übereinstimmt. Ihr bisheriges Passwort gilt weiter. Alle drei Felder sind jetzt wieder leer.
Wir füllen also alle drei Felder noch einmal aus, diesmal sorgfältig: das alte Passwort, das neue und die genau gleiche Wiederholung. Nehmen Sie sich dafür ruhig Zeit.
Ein Klick auf „Speichern", und die Bestätigung erscheint: Ihr Passwort wurde geändert. Sie bleiben auf diesem Gerät angemeldet und arbeiten einfach weiter.
Hätten Sie das alte Passwort falsch eingegeben, stünde hier „Ihr altes Passwort ist falsch". Prüfen Sie dann, ob die Feststelltaste für Großbuchstaben eingeschaltet ist.
Haben Sie das Passwort im Browser gespeichert, fragt er Sie meist von selbst, ob er den Eintrag aktualisieren soll. Bestätigen Sie das, sonst trägt er bei der nächsten Anmeldung das alte Passwort ein.
Ein neues Passwort ist fällig, wenn Sie einen Verdacht haben, wenn ein Gerät verloren ging oder wenn jemand, der es kannte, nicht mehr mitarbeitet. Ohne Anlass ständig zu wechseln, bringt dagegen wenig.
Betreuen mehrere Personen das Gästebuch, teilen sie sich ein Konto und damit ein Passwort. Geben Sie es nur mündlich oder über einen Passwortmanager weiter, nie in einer gewöhnlichen E-Mail.
Was macht ein gutes Passwort aus? Vor allem die Länge. Vier zufällige Wörter hintereinander sind schwerer zu erraten als ein kurzes Wort mit Sonderzeichen und lassen sich trotzdem merken.
Ebenso wichtig: Verwenden Sie dieses Passwort nirgendwo sonst. Wird ein anderer Dienst einmal gehackt, probieren Angreifer die erbeuteten Passwörter gern bei vielen weiteren Seiten aus.
Bleiben Sie misstrauisch bei Nachrichten, die Sie zur Eingabe Ihres Passworts drängen, etwa mit einer angeblichen Sperre. Melden Sie sich im Zweifel lieber direkt über unsere Startseite an.
Und wenn Sie das Passwort vergessen haben? Dann hilft die Seite „Passwort vergessen" auf der Anmeldeseite. Sie schickt einen Link an Ihre hinterlegte E-Mail-Adresse.
Mit diesem Link legen Sie ein neues Passwort fest. Er gilt vierundzwanzig Stunden. Genau deshalb ist eine aktuelle E-Mail-Adresse so wichtig: Ohne sie kommt der Link nicht an.
Noch ein Sicherheitsnetz: Nach fünf falschen Anmeldeversuchen wird das Konto für eine Stunde gesperrt. Das bremst jeden aus, der Passwörter durchprobieren will.
Die Sprache (07:03)
Jetzt zur dritten Angabe, der Sprache. Zurück im Kundenbereich gehen wir wieder über „Mein Konto" zur Übersicht „Persönliche Daten" und klicken dort auf den letzten Link, „Sprache".
Auf dieser Seite gibt es nur eine Auswahlliste. Free Guestbook for you spricht sechs Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Niederländisch und Spanisch.
Jede Sprache steht in der Liste in ihrer eigenen Schreibweise, also Englisch als „English" und Französisch als „Français". So findet jeder seine Sprache sofort wieder.
Die Sprache gilt für Ihren Kundenbereich, also für Menüs, Hinweise und Formulare. Auch E-Mails an Sie, zum Beispiel die mit Ihrer Rechnung, richten sich danach.
Ganz wichtig: Die Sprache Ihres Gästebuchs für die Besucher ist eine eigene Einstellung. Sie finden sie unter den Gästebuch-Einstellungen. So können Sie zum Beispiel deutsch arbeiten und englisch empfangen.
Wir bleiben bei Deutsch und speichern. Die Bestätigung erklärt den nächsten Schritt: Melden Sie sich einmal ab und wieder an, damit die gewählte Sprache geladen wird.
Den Punkt „Abmelden" finden Sie rechts in der Navigation. Nach der nächsten Anmeldung erscheint der Kundenbereich in der Sprache, die Sie gewählt haben.
Haben Sie aus Versehen eine Sprache gewählt, die Sie nicht lesen, bleibt die Navigation trotzdem gleich aufgebaut. Der dritte Punkt von links, der mit dem Personen-Symbol, führt wieder hierher.
Ein Wechsel lohnt sich etwa, wenn jemand anderes das Gästebuch betreut, der eine andere Sprache besser versteht. Die Gäste bemerken davon nichts.
Drei Profi-Tipps (08:42)
Zum Schluss drei Tipps, die Ihr Konto deutlich sicherer machen: ein Passwortmanager, eine Regel für Ihr Postfach und ein kurzer Notfallplan.
Erstens: Nutzen Sie einen Passwortmanager. Er erzeugt für jedes Konto ein langes, eigenes Passwort und füllt es für Sie aus. Merken müssen Sie sich dann nur noch ein einziges, gutes Hauptpasswort.
Zweitens: Legen Sie in Ihrem E-Mail-Programm eine Regel an, die unsere Nachrichten in einen eigenen Ordner sortiert. So geht kein neuer Eintrag zwischen Werbung und Rundbriefen unter.
Drittens: Kommt Ihnen etwas merkwürdig vor, prüfen Sie zuerst die letzten Anmeldungen. Ändern Sie dann sofort das Passwort und kontrollieren Sie, ob Ihre E-Mail-Adresse noch stimmt.
Warum die E-Mail-Adresse? Wer ein fremdes Konto übernehmen will, ändert sie oft als Erstes. Dann landet jeder Link zum Zurücksetzen bei ihm statt bei Ihnen.
Abschluss (09:36)
E-Mail-Adresse, Passwort und Sprache sind jetzt auf dem neuesten Stand. Im nächsten Video sehen Sie, wie Sie mit den letzten Anmeldungen fremde Zugriffe erkennen. Bis gleich bei Free Guestbook for you.




