| Helga schrieb am 11.11.10 um 09:36 |
| Liebes Sternenkind, ich habe dir ein paar Leckereien mitgebracht und dazu einen großen Weckhund, oder wenn du lieber magst , eine Weckkatze. Heute ist doch Martinstag und da bekommen die Kinder bei uns auch einen Weckmann. Sicher bist du schon ganz aufgeregt und kannst es kaum erwarten, bis ihr euch am Nachmittag alle auf der großen Sternenwiese trefft, um anschließend mit euren selbstgebastelten Laternen, einen großen Umzug durch euer Dorf macht. Danach versammelt ihr euch um das große Martinsfeuer und lasst den Abend in froher Runde ausklingen. Du hast bestimmt noch viele Vorbereitungen zu machen und deshalb mache ich mich jetzt wieder auf den Weg. Lasse noch die besten Wünsche für deine lieben Tiereltern zurück. Helga, Manni, Lisa u. Kalle. |
| Uschi schrieb am 10.11.10 um 12:38 |
| Nicht allein Wenn das Leid so groß ist, versagt die Stimme. Keine Worte können sagen, was man sagen möchte. Worte fliegen davon ungehört wie ein Windhauch. Miteinander schweigen kann so viel mehr sagen. Ich wünschte ich wäre eine Schulter, eine Schulter, an die du deinen schweren Kopf legen kannst. Ich wünschte ich wäre eine Hand, eine Hand, die die deine hält. Ich wünschte ich wäre eine Träne, eine Träne, die sich mit den deinen vermischt. Ich wünschte ich wäre lauter Luft, Luft, die dich atmen lässt, wenn du zu ersticken glaubst. Ich wünschte ich wäre ein Stern, ein Stern, der dir nachts funkelt, wenn du dich allein fühlst. Ich wünschte ich wäre die Sonne, die Sonne, die deine Nacht erhellt, wenn sich Dunkelheit in dich senkt. Ich wünschte ich wäre ein Regentropfen, Regen, dem du die Stirn bietest, damit niemand sieht, dass du weinst. Ich wünschte ich wäre der Regenbogen, der Regenbogen, der dir seine zarten Farben durch dunkelschwere Wolken sendet. Ich wünschte einfach, dass du weißt du bist nicht allein ( Monika Klemmstein) Alles Liebe Uschi mit Knuddel,Kessi, Willi,Fiddel und Bubi tief im Herzen |
| Helga schrieb am 10.11.10 um 10:07 |
| **^^°°**^^°°**^^°°**^^°** Ein Verdacht ist schnell geäußert. Vorgestern Abend musste ich noch einmal schnell mit dem Auto ins Dorf fahren und Lisa und Kalle konnten leider nicht mit. Sie mussten zu Hause bei Herrchen bleiben. Als ich nach ca. 2 Stunden wieder zurück kam, war es verdächtig still im Haus, kein Begrüßungsgebell, niemand der an mir hoch springt und Schwanzwedelnd mir zwischen den Beinen herum wuselt, sehr verdächtig. Herrchen saß noch immer am PC und meinte auf meine Frage, alles in Ordnung?, na klar, die beiden hat man gar nicht gehört, Kalle liegt in seinem Körbchen im Eßzimmer und Lisa liegt unter der Zudecke im Wasserbett. Ich war vorerst beruhigt, doch dann entdeckte ich das Ungemach auf dem Boden in der Küche, mein neuer Schal, zerissen und zerfleddert. Sofort hatte ich Lisa und Kalle im Verdacht, sie haben mir eins ausgewischt, weil ich sie nicht mitgenommen hatte. Meine Lebensgefahr fand dies alles wieder einmal nicht so schlimm und erklärte mir, er hätte mit den beiden gesprochen und das Ganze sei lediglich ein Unfall gewesen, auf keinen Fall Absicht. Der Schal wäre bei meinem Weggehen von der Garderobe gefallen und Lisa hat es bemerkt, sie wollte den Schal meiner Lebensgefahr bringen damit er ihn wieder aufhängt, Kalle kam sofort hinzu und wollte ebenfalls helfen. Leider konnten die Beiden sich nicht über die Laufrichtung einigen und so marschierte jeder in eine andere Richtung los. Ihren Irrtum bemerkten sie erst, als der Schal seinen Belastungstest nicht bestanden hatte. Da wollten sie nur helfen und wurden beide unversehens zum Täter. Gestern Nachmittag kam meine Lebensgefahr von der Arbeit und brachte ein Geschenk für mich von den Dreien mit, einen neuen Schal, schöner als der andere und viel, viel wärmer. Nun konnte auch ich über den Vorfall lachen und die beiden Racker wurden ausgiebig geknuddelt. Man kann ja über meine Lebensgefahr sagen was man will, aber er schafft es immer wieder den häuslichen Frieden wieder her zu stellen. Seine Erklärungen für alle Missgeschicke, sind zwar immer völlig verrückt, aber man kann danach einfach nicht mehr böse sein. Allen einen schönen Mittwoch wünschen Helga, Manni, Lisa u. Kalle. |
| Gabi schrieb am 09.11.10 um 20:30 |
| Die Nacht ist wie die Unendlichkeit des Ozeans. Jeder leuchtende Stern ist wie der Anbeginn einer neuen Zeit. Die Nacht gibt mir Kraft und Hoffnung für kommende Tage und Zeiten. In den Sternen liegt die übermenschliche Ruhe, die jeder Nacht den unendlichen Frieden gibt, die jede Seele braucht. Schau hinauf in die Nacht und in die Sterne und Du wirst Ruhe und Frieden finden, in der Unendlichkeit des Seins. (unbekannt) ************* Liebe Abendgrüße schickt Gabi mit ihren drei Engelchen im Herzen |
| Helga schrieb am 09.11.10 um 09:55 |
| **^^°°**^^°°**^^°°**^^°** Liebes Sternenkind, nun ist es wieder soweit, wenn wir unsere Abendrunde erledigt haben, wird es sich zu Hause so richtig gemütlich gemacht. Das Feuer im Kamin verbreitet eine heimelige Atmosphäre und einige Kerzen im Zimmer verteilt bringen ebenfalls eine gemütliche Stimmung hervor. Dazu die eine oder andere Tasse heißer Tee, ja so lässt sich das typische Novemberwetter aushalten. Wenn man dann auch noch die lieben Grüße der anderen Tiereltern lesen kann, dann ist jezt diese Jahreszeit fast so schön wie der Sommer. Allen einen gemütlichen Feierabend, heute nach des tages Werk wünschen Helga, Manni, Lisa u. Kalle. |
| Gabi schrieb am 08.11.10 um 20:55 |
| Ich schick Dir einen Engel auf unbestimmte Zeit, damit er Deine Seele sanft vom Schmerz befreit. Er trägt ein kleines Lichtlein die Flamme Zuversicht, sie soll Dich still begleiten erhellen deine Sicht. Gehüllt im Mantel Hoffnung wird er nun mit Dir geh\'n, auch wenn Du seine Spuren im Sande nie wirst seh\'n. Die Flügel sind der Glaube mit die er Dich zart streift, fühlst Du wie er verlangend nach deinem Herzen greift. Ich schick Dir einen Engel auf unbestimmte Zeit, damit er Deine Sorgen mit sich nimmt und das Leid. (unbekannt) `````````````````````````` Liebe Montagsgrüße schickt Gabi mit ihren drei Engelchen im Herzen |
| Uschi schrieb am 08.11.10 um 14:41 |
| **** Himmelstraum **** Letzte Nacht in meinem Traum schwebte ich durch Zeit und Raum, hörte süßes Engelslachen sah die Sterne hell erwachen. Auf dem Mond da saß ein Mann schaute ganz erstaunt mich an, seine Frau das ist die Nacht die ihm schnell das Licht gebracht. Silbern leuchtet sein Gesicht als erstrahlt das Mondenlicht, Mondenstaub weht glitzernd auf zu den Sternen hoch hinauf. Wo sich Gold und Silber mischen Engel schweben sanft dazwischen, leuchtet Pluto aus der Ferne schimmernd hinter Tausend Sterne. Großer Wagen - kleiner Bär gleite ich durchs Himmelsmeer, immer noch in meinem Traum schwebe ich durch Zeit und Raum. (Linda von Oepen) Liebe Katzendame Tilli, sei sanft gestreichelt von mir Gruß an Deine liebe Mama Alles Liebe Uschi mit Knuddel,Kessi, Willi,Fiddel und Bubi tief im Herzen |
| Helga schrieb am 08.11.10 um 09:35 |
| **^^°°**^^°°**^^°°**^^°** Liebes Sternenkind, der Weg heute zu euch ins RBL war beschwerlich und kam mir länger als sonst vor. Es lag bestimmt daran, dass es ganz schön kalt, um nicht zu sagen frostig geworden ist. Doch sitze ich bei euch im warmen und bei einer heißen Tasse Kakao sind alle Mühen und Strapazen vergessen. Es ist eine lustige Runde und die Erlebnisse von euch, wie ihr das Wochenende verbracht habt, sind einfach köstlich. Noch habe ich etwas Zeit und kann noch einige Leckerlis verteilen, dann muss ich mich wieder auf den Rückweg machen. Nicht traurig sein, bald komme ich ja schon wieder. Grüßt auch eure lieben Tiereltern und sagt ihnen, dass wir allen einen guten Wochenstart wünschen. Helga, Manni, Lisa u. Kalle. |
| Mama schrieb am 07.11.10 um 17:44 |
| Liebes Engelchen Tilli , Die Sterne durchschweifen das Tal der Träume, sie erleuchten das Land der Gedanken, von wunderbarer Schönheit, keine Grenzen, keine Schranken. Dort wo die Sprache des Herzens spricht, wo reine Liebe der Lebensraum ist. Dort wo das Leben den Sinn wegwischt. Dort wo Wahrheit die Luft zum atmen und Weisheit Wasser ist. Dort wo man sehnt und doch keinen vermißt. Dort wo Blumen weinen, voll Liebe, voll Glück. Dort wo Engel erscheinen und alle Lichter der Liebe sich vereinen. Dorthin meine kleinen Engel, seit ihr gegangen! Liebe herzliche Grüße schicke ich zu eurem Wölkchen.Kuschelt schön,und träumt später was schönes.Deine Mama |
| Helga schrieb am 07.11.10 um 12:17 |
| **^^°°**^^°°**^^°°**^^°** Liebes Sternenkind, was ist das ?, meine Lebensgefahr steht freiwillig mit in der Küche, Lisa und Kalle schleichen auch dort umher und lauern auf etwas, nach einiger Zeit duftet es weihnachtlich, na was ist das? ..... richtig, es werden Plätzchen gebacken, dieses Jahr schon früher weil ja noch meine OP ansteht und meine Hand danach noch einige Wochen nicht belastet werden darf. Dir kleines Sternchen bringe ich bei meinem nächsten Besuch eine Kostprobe mit. Für Heute noch liebe Grüße und einen schönen Sonntag wünschen Helga, Manni, Lisa u. Kalle. |
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