| TGHSeppel schrieb am 17.11.08 um 08:30 |
| TSV Ladbergen - TG Hörste 31:35 (18:17). Ladbergen wird langsam aber sicher zum Hörster Lieblingsgegner. Wie im Vorjahr punktete die TG beim Topteam - in dieser Saison hatte der TSV bis dato zuhause keinen Punkt abgegeben. »Heute hat alles gepasst. Wir haben auf alles eine Antwort gehabt«, jubelte TG-Coach Sebastian Cuhlmann nach dem dritten Sieg in Folge. Die abstiegsbedrohten Hörster zeigten, was mit Einsatz und Willen gegen einen individuell besser besetzten Gegner möglich ist und sorgten in der für ihre hitzige Atmosphäre bekannte Ladberger Halle für Totenstille. Knackpunkt: Nach dem 28:28 trafen die Gäste dreimal in Folge und bauten ihren Vorsprug gegen die offene Deckung sogar noch aus. |
| TGHSeppel schrieb am 17.11.08 um 08:25 |
| „Kollektiver Blackout“ Ladbergen. Schweigen, Kopfschütteln und dann erneut der ungläubige Blick Richtung Anzeigetafel. Was gestern Abend nach dem Abpfiff in Ladbergen herrschte, war kollektive Ratlosigkeit. Kopfschütteln auf Grund der Tatsache, dass die heimischen Landesliga-Handballer nach zuletzt tollem Lauf gegen die TG Hörste eine bittere und unerwartete 31:35-Niederlage (17:1 „Wir wollten hohes Tempo gehen, schnell eine beruhigende Führung herausspielen und vor allem die Achse Rückraum-Kreis unschädlich machen“, hatte Olaf Timmermann vor dem Anpfiff als Losung ausgegeben und sah sich wenige Minuten später dem Gegenteil ausgesetzt. Schnell geriet der TSV in Rückstand und hatte größte Mühe, diesen überhaupt einmal in eine knappe Führung umzukehren. Immer wieder haderten die Ladberger mit dem gegnerischen Torhüter und dem Lattenkreuz. Zudem stellten sie dem hoch motivierten Gast im Gegenzug eine löchrige und leicht zu überwindende Abwehr entgegen. 35 Gegentore sprechen eine deutliche Sprache. Entsprechend bedient war der TSV-Trainer. „Unsere Abwehr war ja gar nicht vorhanden“, monierte Timmermann, der von der 6:0-Abwehr, dem offensiven 4:2-Gegenstück bis hin zur einfachen Manndeckung alles probiert hatte. Es fruchtete wenig. Vielmehr zeigte sich, wie schmerzhaft der Innenblock aus Patrick Tuttmann und Gunnar Stephan am gestrigen Abend vermisst wurde. Hörste nutzte diese Nachlässigkeiten, um sich abzusetzen. Hatte sich der TSV mühsam herangekämpft (10:10, 20:20, 28:2 Gestern war davon wenig zu sehen. Die Abwehr patzte und vorne tat der TSV zudem alles dafür, Torwart Ralf Brinkmann so richtig ins Spiel zu bringen. Das war es dann auch, was Olaf Timmermann zu bemängeln hatte. „Genau vor diesen Dingen habe ich unter der Woche gewarnt. Und was tun wir? Wir machen den Gegner stark. Das war ein kollektiver Blackout. Dabei hatte ich gedacht, wir wären aus dem alten Schema raus“, schüttelte er ungläubig den Kopf. Ratlosigkeit eben. |
| heiko schrieb am 16.11.08 um 21:38 |
| nun habe ich so sehr die Daumen gedrückt Mädels, aber man kann nicht immer gewinnen, nächstes mal drück ich auch wieder die Daumen, vielleicht klapp es ja dann... Kopf hoch, ist ja noch was hin, bis zum Ende der Saison habt ihr ja noch ein paar Spiele. |
| Bänk schrieb am 16.11.08 um 19:55 |
| Aktuelle Nachricht aus Ladbergen: Hörste gewinnt nach super Spiel mit 35:31 in Ladbergen!!!!!!! |
| Keine Trainerfrage b schrieb am 11.11.08 um 21:36 |
| Das die Damen nicht so glücklich in die Saison gestartet ist liegt sicherlich nicht an der Trainerin! Nach 6 Spielen sollte man nicht gleich alles in Frage stellen und nur negativ denken. Wenn Einsatz, Wille und Einstellung stimmen wird die Mannschaft noch zeigen was wirklich in ihr steckt. Ich sehe keinerlei Anlaß die Trainerin oder die Leistungsfähigkeit dieser Mannschaft in Frage zu stellen. Ich bin sicher der Erfolg wird kommen,ich glaube dran und drücke die Daumen |
| Hallo Mädels schrieb am 11.11.08 um 09:42 |
| ...nur nicht nervös machen lassen. Ihr seid gut genug und die Trainerin auch. Jetzt mit klarem Kopf und ganz viel Willen in die nächsten beiden Spiele gehen, und die Welt sieht besser aus... |
| heiko schrieb am 10.11.08 um 22:09 |
| Hey Mädels, was ist denn los mit euch? Das gibts doch nicht, das ihr noch schlechter seit, wie in der letzten Saison.... Nun aber mal ran da, an die Aufholjagt, oder doch den alten Trainer wieder holen? |
| Kassierer schrieb am 10.11.08 um 11:06 |
| Na bitte, nach dem Auswärtssieg in Hiltrup, jetzt die ersten Heimpunkte!!! In einem, für die Zuschauer Herzschlagfinale, wurde Hohne Lengerich verdient (sh. auch HK von heute) besiegt. Glückwunsch an die Mannschaft mit Trainer Sebastian K. Weiter so..... |
| TGHSeppel schrieb am 10.11.08 um 09:20 |
| Bittere Pille für HSG in Hörste: 24:25-Niederlage Lengerich. Die Handballer der HSG Hohne/Lengerich treten auf der Stelle. „Auf zu neuen Ufern“ hatte Trainer Mike Rothenpieler im Vorfeld der drei Spiele gegen die direkten Konkurrenten TG Hörste, TV Werther und Spvgg. Versmold als Parole ausgegen. Mit einem Sieg in Hörste sollte eine Serie gestartet werden, die mindestens fünf Zähler aus diesen Begegnungen bringen sollte. Doch scheinen Anspruch und Wirklichkeit bei der HSG derzeit zu weit auseinanderzuklaffen. Mit 24:25 (11:13) mussten sich die Lengericher gestern Abend geschlagen geben und finden sich damit weiterhin im tiefsten Tabellenkeller wieder. Die Partie begann gleich wenig verheißungsvoll. Neuzugang Boris Klotz, auf den große Hoffnungen ruhen, musste sich krank abmelden. Er machte die Reise gar nicht erst mit. Und gerade er wäre gestern wertvoll gewesen, hat er seine Stärken doch unter anderem in den Eins:Eins-Situationen. Niemand war sonst da, der den direkten Kontakt zum Gegner suchte. Während die Abwehr der HSG ihren Parte erfüllte und zahlreiche Bälle erkämpfte, stand der Angriff zumeist neben sich. Statt gedulig zu bleiben und auf die Chance zu warten, wurde häufig viel zu schnell abgeschlossen. Leichtfertige Ballverluste und Abspielfehler taten ein übriges, dass die Lengericher nie so recht herankamen. „Dabei war Hörste nicht so stark. Die waren auf jeden Fall zu packen“, ärgerte sich der verletzte Gerrit Apelt. „Wenn man da keine Punkte holt, wo dann noch?“ Einzig die beiden Außen Tim Achnitz und Ralf Franke wussten zu überzeugen, die zusammen über die Hälfte der Lengericher Tore erzielten. Ansonsten zeigte die HSG eine enttäuschende Leistung. In dieser Form werden es die Lengericher schwer haben, die Liga zu erhalten. Der Abstiegskampf ist spätestens seit gestern voll entbrannt. |
| Hohne schrieb am 10.11.08 um 07:09 |
| Nichts war es mit den beiden eingeplanten Punkten die man aus Hörste mitnehmen wollte. Zwar war die Partie knapp und spannend, aber gegen den Kreisläufer und den Mittelmann fanden unsere Jungens kein Gegenmittel. Trotzdem weiter so! (Glückwunsch Hörste) |
Zurück Weiter