| TGHSeppel schrieb am 08.11.08 um 14:46 |
| Egal wie, zwei Punkte müssen her Lengerich. Die Wochen der Wahrheit stehen an. Nacheinander trifft die HSG Hohne/Lengerich auf TG Hörste, Spvgg. Versmold und TV Werther. Mannschaften aus dem Tabellenkeller, mit der HSG auf Augenhöhe. Mindestens fünf Zähler sollen diese drei Spiele bringen, hat Trainer Mike Rothenpieler als Ziel vorgegeben. Deshalb ist für die morgige Auswärtspartie bei TG Hörste (Anwurf 18 Uhr) eines klar: Ein Sieg muss her, damit ein wenig Ruhe einkehrt. Rothenpieler bemüht keine Floskeln und spricht Klartext: „Wir fahren dahin, um zu gewinnen.“ Ob die Mannschaft bei dem angeschlagenen Selbstvertrauen mit nur zwei Punkten aus sechs Spielen das umsetzen kann, bleibt abzuwarten. Sicher ist aber auch, „dass wir nicht schlechter sind als Hörste“, wie der Coach klarstellt. Mitnehmen will er die 40 überzeugenden Minuten aus dem Derby gegen Kattenvenne. „Das war richtig gut.“ In den letzten 20 Minuten allerdings lag vieles im Argen. „Da haben wir Fehler produziert, die einfach nicht sein dürfen. Das müssen wir morgen minimieren. Dann haben wir eine gute Chance“, ist Rothenpieler überzeugt. Zu viele Bälle habe seine Mannschaft leichtfertig abgegeben und Angriffe unkonzentriert abgeschlossen. Die HSG soll morgen durchaus abschließen, wenn die Chance besteht, ansonsten aber gedulig bleiben und notfalls einen Spielzug mehr durchspielen als zu früh zu werfen. TG Hörste bevorzugt eine kompakte 6:0-Deckung. „Also müssen wir durch gute Rückraumaktionen zum Erfolg kommen oder versuchen die Mitte heraus zu locken, und dann über den Kreis spielen“, hat sich Rothenpieler ein probates Rezept zurecht gelegt. Eine wichtige Rolle dabei spielt Neuzugang Boris Klotz, der auf jeden Fall spielen wird. Gemeinsam mit Benjamin Herger soll er das Spiel auf den Halbpositionen beleben. Rückraumschütze Dennis Suhre könnte in die Mitte gehen und Swen Bieletzki entlasten. Und dann wartet auch noch Max Schwerdtmann. „Keine Frage im linken Rückraum verfügen wir über ausreichend Alternativen“, freut sich Mike Rothenpieler über die neue Qual der Wahl. Bis auf den verletzten Gerrit Apelt stehen ihm alle Spieler zur Verfügung. So kann er während der 60 Minuten auf alle Eventualitäten reagieren. „Jeder muss 150 Prozent geben“, fordert er. „Ausruhen kann man sich auf der Bank. Möglichkeiten haben wir genug.“ Seine Mannschaft sieht er mit TG Hörste mindestens auf Augenhöhe. In der vergangenen Saison gewannen die Ostwestfalen zwar beide Begegnungen, allerdings hat die Truppe wichtige Akteure verloren und ähnlich wie die HSG bei 2:10 Punkten den Rhythmus noch nicht gefunden. Das alles interessiert Mike Rothenpieler herzlich wenig. Er fordert: „Wir wollen und müssen gewinnen. Mit dieser Einstellung fahren wir auch nach Hörste.“ |
| BIZ schrieb am 08.11.08 um 10:14 |
| Hallo meine Lieben! Ich habe die tolle Aufgabe unsere Männer am 08.03. am Kampfgericht zu vertreten, jedoch wird mir das nicht möglich sein, da ich selber spielen muß! Kann jem für mich einspringen oder mit mir tauschen? Das nächste Problem ergibt sich am 25.04., wo ich unsere 1. Damen nach Greven begleiten darf! Jedoch auch hier muß ich selber den Ball in die Hand nehmen! Da habe ich keine Chance in zwei Hallen gleichzeitig zu sein! Hat jem Lust und Zeit auch hierfür mich aktiv zu werden??? Es ist sicher ein super Spiel und mit soviel reizenden Damen bis nach Greven zu fahren sollte doch Lohn genug sein? Oder??!! Würde mich sehr über eine pos Antwort freuen! Schönes Wochenende und viele Punkte für HÖRSTE!!!! BIZ P.S.. Wer heute noch nichts vorhat kann uns gerne in Versmold anfeuern!! 16.00 Uhr!! |
| Zur Sporthalle schrieb am 07.11.08 um 17:29 |
| und der Entscheidung der Politik in Halle muss man sehen, dass genau das passiert ist, was passieren musste. Die Haller Politiker entscheiden sich in vielen Bereichen nur für die Investitionen im Stadtbereich - die Ortsteile gucken in die Röhre oder machen alles selbst. Nichts desto trotz muss ich sagen, dass die Planungen, die Gespräche und Ideen die wir zusammengetragen haben super waren. Es hat Spass gemacht, sich einzubringen, es war immer eine nette Runde, die sich getroffen hat!! Ich gehe auch nach wie vor aus, dass wir unsere Halle noch bekommen, lasst uns weitermachen und weiter Ideen sammeln!! Wir sind Hörster - die geben nicht auf!!!!! |
| Artur schrieb am 06.11.08 um 23:19 |
| Schön finde ich auch die Aussage des Neuzugangs \"..bla bla da auf Halblinks könnte mehr passieren...\" Da wird sich derjenige auf halblinks wahrscheinlich auch gefreut haben, als er die Zeitung aufgeschlagen hat... |
| effe schrieb am 06.11.08 um 17:33 |
| ... \"Die Ligen in Baden-Württemberg sind vergleichbar mit denen in Westfalen, vielleicht sogar ein klein wenig stärker einzuschätzen.\" Soso... da hab ich etwas anderes gehört!!! Nach der Kreisliga kommt bei denen doch direkt die Landesliga. Naja, sollen der Typ und seine neuen sympathischen Freunde ruhig in die Masch kommen... |
| TGHSeppel schrieb am 06.11.08 um 16:56 |
| Hier der entsprechende Artikel: Wie die Jungfrau zum Kind Lengerich. Anfang des Jahres war es mit Uwe Nitsch ein Neuzugang, der den Handballern der HSG Hohne/Lengerich quasi zugeflogen kam. Hier hatte Trainer Mike Rothenpieler seine Kontakte spielen lassen. Auch in diesen Tagen darf sich der heimische Handball-Landesligist über eine Verstärkung freuen. Dazu kam der heimische Landesligist allerdings eher wie die Jungfrau zum Kind. Ab sofort geht Boris Klotz für die Lengericher auf Torejagd. Am Sonntag wird er in Hörste bereits sein Debüt feiern. Klotz spielte zuletzt für den TV Weingarten in der Landesliga Baden-Württemberg. Aus beruflichen Gründen zog es ihn ins Tecklenburger Land. Seit einiger Zeit wohnt er in Tecklenburg. Vor knapp zwei Wochen schaute er sich das Derby zwischen der HSG Hohne/Lengerich und dem TV Kattenvenne an und zeigte sich trotz der Niederlage von der HSG angetan. „Die waren mir gleich sympathisch“, meinte er. Also suchte er nach dem Abpfiff das Gespräch mit Mike Rothenpieler. Der lud ihn zum Training ein und war beeindruckt: „Man hat gleich gesehen, dass er schon höher gespielt hat.“ Nach einer weiteren Trainingseinheit stand fest, „den wollen wir haben“. Auch der 27-jährige Rechtshänder wollte zur HSG. Dann ging alles sehr schnell. Mittlerweile liegt der Pass vor, Boris Kotz kann ab sofort spielen. Der torgefährliche und mit guter Spielübersicht ausgestattete 1,88 Meter große Rückraumspieler fühlt sich auf halblinks am wohlsten, kann aber auch die Linksaußen-Position bekleiden. „Abwehr ist nicht so mein Ding, aber da spiele ich natürlich auch“, gesteht er gleich eine Schwäche ein. Aktiv im Seniorenbereich war er vornehmlich in der Bezirks- und Landesliga, hat aber auch schon einige Jahre in der Verbandsliga gespielt. Die Ligen in Baden-Württemberg sind vergleichbar mit denen in Westfalen, vielleicht sogar ein klein wenig stärker einzuschätzen. „Als ich Lengerich gegen Kattenvenne gesehen habe, ist mir aufgefallen, dass im linken Rückraum mehr passieren könnte. Das ist meine Position. Also habe ich nachgefragt“, äußert Klotz. In Tecklenburg wohnend hätte es ihn auch nach Ibbenbüren ziehen können. „Doch Lengerich ist von der Entfernung am nächsten, und die Mannschaft war mir, wie gesagt, auf Anhieb sympathisch“, begründet der 27-Jährige, warum für ihn nur die HSG in Frage kam. Trainer Mike Rothenpieler freut es: „In unserer jetzigen Situation brauchen wir jeden Mann. Und der Boris ist einer, der kann uns auf jeden Fall weiterhelfen.“ Obwohl erst zwei Mal mittrainiert, attestiert der Coach dem Neuzugang gutes Spielverständis und einen gewissen Torriecher: „Zusammen mit Benjamin Härger auf rechts verfügen wir nun über starke Halbpositionen. Auf jeden Fall haben wir durch ihn mehr Alternativen.“ Deshalb ist Rothenpieler glücklich, dass es so schnell zu einer Einigung kam. Dabei war die erste Begegnung durchaus überraschend: „Plötzlich stand er vor mir und fragte, ob er mal mittrainieren könne, und ich habe ja gesagt.“ Auf Boris Klotz und die HSG wartet eine schwere Aufgabe. Nach dem eher misslungenen Saisonstart mit nur zwei Zählern aus sechs Spielen stehen nun drei wichtige Spiele an. Nach der Partie am Sonntag in Hörste, folgt die Spielvereinigung Versmold und dann TV Werther. Rothenpieler hat ein klares Ziel vor Augen: „Aus diesen drei Spielen müssen wir mindestens fünf Punkte holen. Dann sind wir wieder im Soll.“ Dabei soll ab sofort Boris Klotz mithelfen. |
| Presseschau schrieb am 06.11.08 um 16:09 |
| Hohne hat sich verstärkt. Hier die Infos http://www.westfaelische-nachrichten.de/sport/kreis_steinfurt/lengerich/787812_Wie_die_Jungfrau_zum_Kind.html |
| Anja schrieb am 06.11.08 um 09:38 |
| Frauen sind die besseren Handballer !!!! Wers nicht glaubt, überzeugt euch selbst. http://www.youtube.com/watch?v=kKqeaHajU5U&feature=related |
| Training 2 . Herren schrieb am 05.11.08 um 19:37 |
| Wir treffen uns morgen Abend um 18.30 Uhr in Versmold , große Halle zum Training. Gruß mtschak |
| hörste schrieb am 05.11.08 um 16:27 |
| wir können wirklich eine gebruchen man sollte noch mal alles durch denken wie man es verwirklichen kann |
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